Angebote zu "Sozialer" (17 Treffer)

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Methodische Grundlagen der Umfrageforschung
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Umfragen sind ein zentrales Werkzeug zur Beobachtung und Analyse ausreichend großer Stichproben sozialer Einheiten unterschiedlichen Aggregationsniveaus wie z.B. Personen, Haushalten, Unternehmen. Sie erfordern zur kompetenten Vorbereitung, Durchführung und Analyse ein komplexes methodisches Instrumentarium. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Qualitätsbewertung und die nachfolgende Optimierung aller Stufen des Umfrageprozesses, welche die Qualität einer Umfrage negativ beeinflussen könnten. Dazu gehören z.B. Verfahren zur Evaluation und Optimierung von Erhebungsinstrumenten, die Bewertung und Optimierung von Stichprobenverfahren, die Evaluation und Optimierung des Interviewerverhaltens. Schließlich enthält das Buch auch eine kurze Einführung in die einfachen und komplexen Analyseverfahren für bestimmte Fragestellungen. Das Buch macht den Versuch, die methodischen Werkzeuge der Umfrageforschung und ihre theoretischen Grundlagen verständlich und dennoch ausreichend detailliert darzustellen und damit allen Personen und Einrichtungen, welche mit Umfragen in irgendeiner Weise zu tun haben, eine Orientierungshilfe zu geben. Das Buch macht den Versuch, die methodischen Werkzeuge der Umfrageforschung und ihre theoretischen Grundlagen verständlich und dennoch ausreichend detailliert darzustellen und damit allen Personen und Einrichtungen, welche mit Umfragen in irgendeiner Weise zu tun haben, eine Orientierungshilfe zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Deutsche Vereinigung Probleme der Integration u...
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1 Kar! Otto Hondrich: Das Recht des Erfolgreichen. In: Der Thgesspiegel v. 22. 9. 1991, Beilage, S. 1. 2 Ulrich Beck: Opposition in Deutschland. In: B. Giesen/C. Leggewie (Hg. ): Experi ment Vereinigung. Ein sozialer Großversuch. Berlin : Rotbuch 1991, S. 2lff. Gegenwartskunde SH 1991 23 Die Innenansicht. WALTER FRIEDRICH HARTMUT GRIESE (HRSG. ) Jugendund J~ung Inder DDR Gesellsdlaftspolitis Situalionen, ~uooMro~~~~ in den ochtziger Jahrro L. eske + Budrich Frledrlch, WaHer Grlese, Hartmut (Hrsg. ): Jugend und Jugendforschung in der DDR Gesellschaftliche Situationen. Sozialisation und Mentalitätsentwicklung in den achtziger Jahren. 1991. 239 Seiten. Kart. 24,80 DM ISBN: 3-81Q0. 0883-4 Leske + Budrich II. Ausgangslagen für das soziale Zusammenwachsen Jugend im Prozeß der Vereinigung Erfahrungen, Empfindungen und Erwartungen der Neubundesbürger aus der Sicht der Jugendforschung Sarina Keiser, Bernd Lindner Die Demonstrationen im Herbst 1989, der Fall der Mauer am 9. November 1989, der Sturz des alten SED-Regimes in der DDR leiteten einen Prozeß gra vierender, sich in rasendem Tempo vollziehender, gesellschaftspolitischer Veränderungen ein, dessen Richtung, die Vereinigung beider deutscher Staa ten, bald absehbar war. Begleitet wurde und wird dieser Prozeß von vielseiti gen Erwartungen, Hoffnungen aber auch Ängsten und Sorgen der Bürger in Ost und West, die im Wahl-und Vereinigungsjahr 1990 Gegenstand zahlrei cher Umfragen und soziologischer Studien waren.

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Stand: 13.08.2020
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Hippomanie am Hofe
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Pferde waren ein wichtiger Bestandteil der höfischen Kultur. Das Züchten und Halten der Pferde, das Beherrschen der Reitkunst, aber auch die Bauten und Ausrüstungs gegenstände dienten in diesem Kontext nicht nur praktischen und militärischen Zwecken sowie dem gesellschaftlichen Vergnügen, sondern erfüllten zugleich repräsentative Funktionen.Die mit großem Aufwand verbundene Haltung und Pflege von Pferden bot sich, ähnlich wie die Orangeriekultur oder das Sammeln von Kunst und exotischen Naturalien, als Mittel sozialer Distinktion an. Viele Höfe nutzten dies, um - ausgehend von zeit- und standesgebundenen Standards - individuelle Signale zu setzen.Die notwendigen Aufgaben, wie zügige Fortbewegung oder das Transportieren von Lasten, erhielten durch das auf vielfältige Weise inszenierte Verhältnis von Mensch und Tier einen zeremoniellen Rahmen.Der Band beleuchtet, welche Funktionen die Pferdekultur in der innerhöfischen Kommunikation und in der Außendarstellung übernehmen konnte und wie sich die Architektur der Marställe und Reithäuser am Hofe entwickelte. Zudem geht es umFragen der Entstehung und Aufgabe von Reitschulen, der Verbreitung hippologischen Wissens sowie der Zucht und Pflege bevorzugter Rassen. Auch die Verwendung von Kutschen oder Ausstattungsgegenständen wird exemplarisch vorgestellt.

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Sozialstruktur und Wertwandel in Österreich
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Aktuelle gesellschaftliche Dynamiken führen zu vielfältigen Veränderungen in den Lebensbedingungen und Wertorientierungen in Österreich. Neben kontinuierlichen Entwicklungen zeigen sich bei den Wertorientierungen auch neue Tendenzen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Neuorientierung. Vor dem Hintergrund zunehmender sozialer Ungleichheit werden Wandlungsprozesse bei Arbeit und Erwerbstätigkeit, Bildungschancen, Geschlechterrollen, Partnerschaft und Familie, Politik sowie Lebensqualität thematisiert. Diese Trends werden auf Grundlage repräsentativer Umfragen zwischen 1986 und 2016 dargestellt und diskutiert.

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Online-Umfragen als Werkzeuge der Sozial- und M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,0, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Veranstaltung: Master IT-Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Befragung ist die am häufigsten verwendete Methode bei Sozial- und Marktforschungen. Mit der stetigen Zunahme der Anzahl der Haushalte mit Internet werden auch verstärkt Online-Befragungen eingesetzt. Die Anzahl der Haushalte mit Internet hat sich seit 2001 von 37% auf 79% erhöht. Damit ist eine kritische Masse erreicht worden. Denn durch die starke Verbreitung sowie homogene Verteilung der Internetnutzer an der Gesamtbevölkerung können nun zuverlässig repräsentative Stichproben ermittelt werden. Durch die Wandlung der Gesellschaft gewinnt die Methode der Online-Befragung an Bedeutung. Die Gesellschaft interagiert verstärkt im Internet zum Beispiel mittels sozialer Medien. Allein die Anzahl der Minuten, die ein Internetnutzer durchschnittlich mit der Nutzung des Internets verbringt, hat sich seit 2001 bis zum Jahre 2016 um 492% erhöht. Internetuser waren 2016 im Schnitt 128 Minuten am Tag im Internet. Die Aufgabenstellung des Moduls 'Web-basierte Applikationen' beinhaltet die Erstellung bzw. Entwicklung einer Online-Umfrage. Diese Aufgabenstellung wird in drei Abhandlungen angegangen. Gegenstand dieser ersten Abhandlung sind die theoretischen Grundlagen zu Online-Umfragen. Dazu werden für diese Abhandlung die folgenden Ziele gesetzt: . Darstellung der Aspekte einer Befragung . Definition 'Online-Umfrage' . Konkrete Erstellung einer Online-Umfrage . Aufstellung der notwendigen Auswertungen nach der Durchführung der Online-Umfrage Um eine konkrete Online-Umfrage erstellen zu können, wird im nächsten Kapitel zuerst ein Szenario (Bundestagswahlen 2017 in Deutschland) präsentiert. Anschliessend werden die Grundlagen zu Befragungen mit der Definition der 'Online-Umfrage' erläutert. Darauffolgend findet die konkrete Erstellung der Online-Umfrage statt. Im fünften Kapitel werden dann die notwendigen Auswertungen nach der Durchführung der Online-Umfrage erörtert. Damit soll geklärt werden, welche Auswertungen und Ergebnisse nach der Datenerhebung mittels einer Online-Umfrage notwendig sind. Abschliessend findet im letzten Kapitel eine kritische Würdigung statt und wird ein Ausblick auf die weitere Vorgehensweise gegeben.

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Stand: 13.08.2020
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Sind Schwiegermütter alle gleich?
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Das Klischee der «bösen Schwiegermutter» wird häufig thematisiert. Allerdings zeigen Umfragen, dass Schwiegermütter besser zu sein scheinen als ihr Ruf. Wissenschaftlich wurde die Thematik bislang kaum erforscht. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Frage, wie Schwiegertöchter ihre Schwiegermütter wahrnehmen. Im Theorieteil wird die Thematik anhand sozialer Austauschtheorien, der Bindungstheorie, der Balancetheorie und der Theorie sozialer Repräsentationen eingeordnet. Im empirischen Teil wird im Rahmen einer Interviewstudie mit Hilfe einer Kombination qualitativer und quantitativer Verfahren eine Typologie entwickelt, mit der sich vier «Schwiegermuttertypen» abgrenzen lassen. Die ermittelte Typologie bildet die Grundlage für vielfältige Interventions- und Handlungsmöglichkeiten.

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Der ALLBUS - Ziele, Schwerpunkte, Beispiele
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Vorlesung zu den Methoden der empirischen Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die empirische Sozialforschung ist ein wichtiges Teilgebiet der Sozialwissenschaft, wo es in den unterschiedlichsten Disziplinen zur Anwendung kommt. Ausser in Soziologie ist sie unter anderem noch in Sozialanthropologie, -psychologie, -ökologie und Ökonomie zu Hause und gewinnt ausserdem in den Sprach- und Literaturwissenschaften sowie in der Geschichte immer mehr an Bedeutung. Empirische Sozialforschung ist die systematische Erfassung und Deutung sozialer Erscheinungen. Empirisch bedeutet dabei, dass theoretisch formulierte Annahmen an einem speziellen Ausschnitt der sozialen Wirklichkeit überprüft werden. Systematisch heisst dabei, dass dies alles nach bestimmten Regeln vor sich gehen muss, also keiner irgendetwas so annehmen und testen kann. Unter Methoden der empirischen Sozialforschung versteht man eine geregelte und nachvollziehbare Anwendung von verschiedenen Instrumenten - Befragung, Beobachtung, Inhaltsanalyse, nicht-reaktive Methoden. All diese Formen zur Erhebung sozialer Daten werden unter anderem bei der Marktforschung und politischen Umfragen verwendet (vgl. Atteslander 1995, S.13-14).

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Damals in der DDR! - Ideologische Werte und ihr...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,00, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Fachdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Vor nunmehr zwanzig Jahren wurde ein Kapitel der Deutschen Geschichte geschlossen, indem sich die Deutsche Demokratische Republik (DDR) und die damalige BRD zu einer Deutschen Einheit verbanden. Unter dem Einfluss von Michael Gorbatschow kam in den 1980er Jahren eine demokratische Reformbewegung ins Rollen, die erst die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland und später den gesamten Eisernen Vorhang einriss. In der rund vierzigjährigen deutschen Trennungsgeschichte hatten sich Ost- und Westdeutschland unter zwei grundsätzlich unterschiedlichen Vorzeichen entwickelt. Während 1949 in Westdeutschland nach dem Rückzug der westlichen Besatzungsmächte ein demokratischer und sozialer Bundesstaat auf der Grundlage von westlich-demokratischen und marktwirtschaftlichen Prinzipien ausgerufen wurde, bildete sich in Ostdeutschland durch die Bemühungen der sowjetische Besatzungsmacht die 'antifaschistisch-parlamentarisch-demokratische Republik' auf den Prinzipien des Marxismus-Leninismus bzw. des Sozialismus. Vierzig Jahre lang wurden die Menschen von dem System und den jeweiligen Werten geprägt in dem sie lebten. (vgl. Meulemann 1996: 270). Heute scheint die Überleitung bzw. Transformation des Systems der DDR zur BRD auf Grund der seit dem Mauerfall vergangenen Zeit abgeschlossen zu sein, doch neben der systemischen Komponente eines Prozesses muss ebenso die gesellschaftliche betrachtet werden. Aus Umfragen der letzten Zeit geht hervor, dass die Menschen in Ost und West noch immer nicht zu einer Gesellschaft zusammen gewachsen sind (vgl. Bunke 2005: 9; siehe auch Förster 2003: 10). In der Wissenschaft wird dies bezüglich u. a. diskutiert, inwie-weit die Bildung und Erziehung der Menschen in den ehemaligen Teilstaaten an der Prägung der Werte beteiligt sind und ob in diesem Zusammenhang die Transformation hätte anders verlaufen müssen (vgl. Bunke 2005: 9, siehe Klier 1990: 13). Die Veränderungen durch den Transformationsprozess haben vorwiegend im damaligen Bereich der DDR und heutigen ostdeutschen Bundesländern statt gefunden, deshalb soll die schulische Bildung in der DDR als Ausgangspunkt des ersten Teils dieser Arbeit, der fachwissenschaftlichen Recherche, behandelt werden. Aus ihrer Entwicklungsgeschichte, die massgeblich durch den sich ausweitenden Machtbereich der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland (SED) seit 1948 beeinflusst wurde, ging das Fach Staatsbürgerkunde als markantestes Element der ideologischen Werteerziehung hervor.

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Stand: 13.08.2020
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Gentechnologie - ein soziales Problem?
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Soziologie sozialer Probleme und abweichenden Verhaltens, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontroverse, die sich an der Gentechnologie und anderen Biotechnologien entzündet hat, ist nicht zu übersehen. Seit Jahren werden Aspekte der Thematik von den Medien aufgegriffen. Trotzdem zeigen Umfragen, dass die wenigsten wissen, was genau Gentechnik ist. Die Akteure der gesellschaftlichen Diskussion verfügen über sehr unterschiedliche Beschreibungen des Sachverhalts, die eigene wird selbstverständlich als die jeweils wahre proklamiert. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Diskussion über Gentechnik. Das Hauptaugenmerk richtet sich darauf inwieweit es sich bei der Thematik um ein ,soziales Problem' handelt. Nach einer kurzen Darstellung des Begriffsfeldes Gentechnik, von der Geschichte der Genetik bis zu den molekularbiologischen Arbeitstechniken, werden die wichtigsten gegenwärtigen Anwendungsgebiete der Gentechnik in der medizinischen und industriellen Nutzung angerissen. Im Anschluss soll die Frage geklärt werden: Was ist ein soziales Problem? Zur Beantwortung werden die beiden gängigsten Theorien sozialer Probleme, der strukturfunktionalistische und der konstruktivistische Ansatz, herangezogen. Es wird untersucht, welche der beiden Theorien sich besser für die Beschreibung der Gentechnik als soziales Problem eignet. Unter Zuhilfenahme konstruktivistischer Theorien sozialer Probleme wird der Verlauf der öffentlichen Debatte und des kollektiven Definitionsprozesses in Deutschland analysiert und auf die Rollen und Interessen verschiedener gesellschaftlicher Akteure eingegangen. Ziel der Arbeit ist es zu einer realistischeren Einschätzung der Gentechnik und der sozialen Diskussion um selbige zu gelangen.

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