Angebote zu "Schwerpunkte" (15 Treffer)

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Durchstarten! Deutschbuch für Berufliche Schule...
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Durchstarten! ist die Grundlage für einen abwechslungsreichen, berufsorientierten, zeitgemäßen Unterricht mit Auszubildenden, die die Hauptschule oder entsprechende Bildungsgänge absolviert haben:- aktuelle Themen mit Bezug zur Berufswelt der Auszubildenden und zu den neuen Medien und Informationstechnologien- neun thematische Kapiteln nach dem Doppelseitenprinzip- systematische Kapitel zum Rechtschreiben und zur Grammatik- Schwerpunkt Methodentraining: Umgang mit elektronischen und gedruckten Medien, Auswerten von Grafiken und Statistiken, Durchführen von Umfragen usw.- Handlungs- und projektorientierte Impulse: Projektvorschläge mit Anleitung- Jugendgemäße Gestaltung: Layout wie in Zeitschriften für junge Leute- Handreichungen für den Unterricht mit Aufgabenlösungen des Schülerbandes, Tafelbildern sowie weiteren Texten und Materialien für den Einsatz im Unterricht- beigefügte CD-ROM mit über 40 editierbare Arbeitsblätter zu den Schwerpunkten Texte schreiben, Texte auswerten und Rechtschreiben.Informationen zur Reihe: Das Lehrwerk ist für Schüler/innen, die die Hauptschule oder entsprechende Bildungsgänge absolviert haben.Aufbau und SchwerpunkteDie Auftaktseiten: Gesprächsanlässe zu lebens- und berufsweltbezogenen Themen der Auszubildenden sowie ein Überblick über fachliche und thematische Aspekte.Doppelseitenprinzip: Jeder Aufschlag behandelt ein Teilthema.Systematische Kapitelzu Rechtschreibung und Grammatik.Methodentraining:Umgang mit Medien, Auswerten von Grafiken und Statistiken, Durchführen von Umfragen.Handlungs- und projektorientierte Impulse:Projektvorschläge und Anleitungen zur Durchführung. Die Handreichungen für den UnterrichtDie Handreichungen für den Unterrichtgeben zu jedem Kapitel didaktisch-methodische Hinweise. Sie enthalten die Aufgabenlösungen des Schülerbandes, Tafelbilder sowie weitere Texte und Materialien. Auf der beigefügten CD-ROM behandeln über 40 editierbare Arbeitsblätter die Schwerpunkte: Texte schreiben, Texte auswertenund Rechtschreiben.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Der Kampf um die parteipolitische Macht in der ...
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Im vereinigungspolitischen Spektrum der RF haben sich nur wenige Konstanten herauskristallisieren können. Einer dieser Fixpunkte ist in der Kommunistischen Partei der Russländischen Föderation (KPRF) zu sehen. Die Vereinigung hatte es geschafft, wie ein Phönix aus der Asche aufzusteigen. Sich nicht nur über die Zeit des Putsches 1993 zu retten, sondern in der Folgezeit zur einzigen Vereinigung zu erwachsen, der es möglich war, sich gegen die rechtspopulistische Liberal-Demokratische Partei Russlands (LDPR), die 'Parteien der Macht', aber auch gegen JABLOKO und die Jelzin-Administration zu behaupten. Keine Vereinigung dieser Zeit schaffte es, so viele Mitglieder und Wähler an sich zu binden, wie es die kommunistische Partei unter G. A. Sjuganow vermochte. Letztendlich ist es der KPRF gelungen, mit G. A. Sjuganow den aussichtsreichsten Gegenkandidaten zu B. N. Jelzin aufzubauen. Die Präsidentschaftswahl von 1996 ist, wie keine nach ihr, denkbar knapp ausgefallen und erst in der Stichwahl entschieden worden. Gleichsam stellt das Jahr 1996 für die Vereinigung eine tief greifende Zäsur dar. Für die Erfolge und Niederlagen der KPRF ist es von Vorteil, die sie beeinflussenden Faktoren in exogene, der Makroebene 'politische System der RF' und in endogene, der Mikroebene 'KPRF' entstammende Faktoren zu unterteilen. Auf die exogenen Faktoren, wie beispielsweise die exponierte Stellung des Präsidenten, eine fehlende Parteiengesetzgebung, die marginale Stellung der Staatsduma, die Politikverdrossenheit und Sozialisierung der Wahlbevölkerung oder die geografischen Dimensionen der Föderation, konnte die Sjuganow-Vereinigung nur geringfügig Einfluss nehmen. Die endogenen Faktoren, wie das politische Programm, das Statut oder eine fehlende innerparteiliche Homogenität, lagen in den Händen der Vereinigung und konnten von ihr aktiv, aus ihr heraus gestaltet werden. Für den angestrebten Sieg zur Präsidentschaftswahl 1996 oblag es der KPRF, geeignete Strategien zu finden. Als für das Ziel positiv kann der Schwenk von der unversöhnlichen zur konstruktiven Opposition, eine breite Koalitionsbereitschaft, das Nutzen dichter Netzwerke und ein breites Angebot programmatischer Schwerpunkte, gekoppelt an den Passus 'Partei leninistischen Typs' gewertet werden. Dass G. A. Sjuganow in der Vereinigung umstritten war, der Vorwurf des fehlenden Charismas im Raum stand und es die Vereinigung nicht vermochte, ausreichend Mobilisierungspotential gegenüber Wählern außerhalb der KPRF-Stammwählerschaft zu erreichen, sind als dem Ziel abträglich zu betrachten. Ferner verfolgte die KPRF einen grauen, klassischen, aber z. T. unprofessionellen Wahlkampf, der der Kremladministration nicht gefährlich werden konnte und dem modernen, stark medialen Wahlkampf B. N. Jelzins nichts entgegenzusetzen hatte. Eine einseitige Ausrichtung auf russisch-nationale Themen kann ebenfalls als strategischer Fehler der KPRF gesehen werden, zeigten doch Umfragen, dass dem Großteil der Wahlbevölkerung mehr an der Verbesserung der sozial-ökonomischen Lage gelegen war, als an nationaler Rhetorik. Eine von exogener Seite geschürte Kommunismusangst und das Fehlen eines positiven Alternativprogramms von endogener Seite runden das Scheitern der KPRF zur Präsidentschaftswahl 1996 ab. Sowohl die endogenen, als auch die exogenen Faktoren leisteten ihren Betrag zum Scheitern der Vereinigung, doch muss festgehalten werden, dass die Einflussnahme der KPRF auf die hemmenden Faktoren im exogenen Bereich hätte stärker ausfallen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Deutsch und Koreanisch
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Diese Arbeit versucht, den Sprachkontakt zwischen dem koreanischen und dem Deutschen in der Vergangenheit und der Gegenwart zu schildern. Die Schwerpunkte liegen auf dem Zusammenhang zwischen dem Sprachkontakt und den soziologischen und gesellschaftlichen Formen und Bedingungen des Sprachkontaktes. Es wird deutlich, daß der Sprachkontakt zwischen dem Koreanischen und dem Deutschen sich anfangs als Folge eines außersprachlichen Interesses seitens Deutschlands, wie z.B. der Verwendung der Sprache als Mittel der Mission oder als Folge des wirtschaftlichen Interesses, ergeben hat, jetzt aber, zumindest von der Seite der Koreaner aus betrachtet, als eine Voraussetzung für andere Kontakte bzw. Tätigkeiten, angesehen werden muß. Als Untersuchungsmaterialien wurden Bücher und Aufsätze herangezogen und besonders alte Archive sowie Statistiken von dafür zuständigen Institutionen benutzt sowie eigene Umfragen ausgewertet.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Forschung und Beratung – Das Zentrum für Evalua...
99,90 CHF *
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Das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) arbeitet in einem energiereichen Kraftfeld aus Wissenschaft einerseits, Dienstleistung andererseits. Seit der Gründung des ZEM 1999 wurden verschiedenste Projekte durchgeführt, bei denen die im ZEM gebündelten Kompetenzen in Forschung, Beratung und Durchführung von Umfragen in vielfältiger Weise zur Geltung gekommen sind. Als Schwerpunkte haben sich die Arbeitsbereiche Evaluation und Qualitätssicherung, Umfragen und Statistik sowie Methodenentwicklung und -anwendung herausgebildet. Zum zehnjährigen Bestehen des ZEM gibt der vorliegende Band Einblick in die breit gefächerten Projekte des ZEM, welche eine solide Basis für zukünftige Unternehmungen bilden und günstige Perspektiven eröffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Deutsch und Koreanisch
88,90 CHF *
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Diese Arbeit versucht, den Sprachkontakt zwischen dem koreanischen und dem Deutschen in der Vergangenheit und der Gegenwart zu schildern. Die Schwerpunkte liegen auf dem Zusammenhang zwischen dem Sprachkontakt und den soziologischen und gesellschaftlichen Formen und Bedingungen des Sprachkontaktes. Es wird deutlich, dass der Sprachkontakt zwischen dem Koreanischen und dem Deutschen sich anfangs als Folge eines aussersprachlichen Interesses seitens Deutschlands, wie z.B. der Verwendung der Sprache als Mittel der Mission oder als Folge des wirtschaftlichen Interesses, ergeben hat, jetzt aber, zumindest von der Seite der Koreaner aus betrachtet, als eine Voraussetzung für andere Kontakte bzw. Tätigkeiten, angesehen werden muss. Als Untersuchungsmaterialien wurden Bücher und Aufsätze herangezogen und besonders alte Archive sowie Statistiken von dafür zuständigen Institutionen benutzt sowie eigene Umfragen ausgewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Forschung und Beratung - Das Zentrum für Evalua...
72,90 CHF *
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Das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) arbeitet in einem energiereichen Kraftfeld aus Wissenschaft einerseits, Dienstleistung andererseits. Seit der Gründung des ZEM 1999 wurden verschiedenste Projekte durchgeführt, bei denen die im ZEM gebündelten Kompetenzen in Forschung, Beratung und Durchführung von Umfragen in vielfältiger Weise zur Geltung gekommen sind. Als Schwerpunkte haben sich die Arbeitsbereiche Evaluation und Qualitätssicherung, Umfragen und Statistik sowie Methodenentwicklung und -anwendung herausgebildet. Zum zehnjährigen Bestehen des ZEM gibt der vorliegende Band Einblick in die breit gefächerten Projekte des ZEM, welche eine solide Basis für zukünftige Unternehmungen bilden und günstige Perspektiven eröffnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Die Patientenverfügung. Zwischen Selbst- und Fr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Euthanasie, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit vermag das Thema der Patientenverfügung in seiner Komplexität nicht zu erfassen. Vielmehr soll versucht werden, die Problematik so zu strukturieren und zu simplifizieren, um zweierlei zu erreichen: erstens, um Klarheit zu schaffen, und zweitens, um einen Überblick und somit einen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Hierfür ist es zweckdienlich die Hausarbeit in drei Bereiche zu unterteilen: (1) Faktum Patientenverfügung, (2) Praxistauglichkeit der Patientenverfügung und (3) philosophische Betrachtungen. Der erste Teil der Hausarbeit, Faktum Patientenverfügung, dient der Aufklärung über die Problematik. Es wird gefragt, was eine Patientenverfügung ist und was nicht (2.1), worüber der Bundesgerichtshof 2003 entschied (2.3) und wann und warum Patientenverfügungen entstanden (2.4)? Der Fokus des Kapitels liegt darauf, zu analysieren, welche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Erstellung, Anwendung und Ausführung von Patientenverfügung entstehen (2.2). Neben der Schilderung dieser Probleme wird zugleich der Versuch unternommen, diese zu deuten und gegebenenfalls aufzulösen. Nur im begrenzten Umfang kann hier auf die zu umfassende Thematik des Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht eingegangen werden. Der zweite Teil, die Praxistauglichkeit der Patientenverfügung, umfasst die drei Schwerpunkte Aktualität, Aktivität und Akzeptanz. Unter dem Punkt der Aktualität wird die derzeitige, deutsche Diskussion beschrieben (3.1.1) und der Fall Terri Schiavo (3.1.2) vorgestellt. Bei dem zweiten Punkt, der Aktivität, liegt der Schwerpunkt darauf zu hinterfragen, was die Patientenverfügung zu leisten vermag (3.2.1). Der letzte Punkt, die Akzeptanz, betrachtet folgende Themen: Ermittlung des Stellenwerts der Patientenverfügung in Deutschland durch Umfragen (3.3.1), die Frage, ob die Patientenverfügung in den USA gescheitert ist (3.3.3) und Ausbreitung der Patientenverfügung in Europa (3.3.2). Im dritten Teil, der philosophischen Betrachtung, werden erstens, das Identitätsproblem (4.1), und zweitens, das Problem der Gefahren semantischer Unzulänglichkeiten (4.2) behandelt, abschliessend wird der philosophische Autonomiebegriff (4.3) näher beleuchtet. Im Anhang befindet sich ein Glossar-Teil, der komplizierte Begrifflichkeiten definiert und zum besseren Verständnis beiträgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Forschung und Beratung – Das Zentrum für Evalua...
72,00 € *
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Das Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) arbeitet in einem energiereichen Kraftfeld aus Wissenschaft einerseits, Dienstleistung andererseits. Seit der Gründung des ZEM 1999 wurden verschiedenste Projekte durchgeführt, bei denen die im ZEM gebündelten Kompetenzen in Forschung, Beratung und Durchführung von Umfragen in vielfältiger Weise zur Geltung gekommen sind. Als Schwerpunkte haben sich die Arbeitsbereiche Evaluation und Qualitätssicherung, Umfragen und Statistik sowie Methodenentwicklung und -anwendung herausgebildet. Zum zehnjährigen Bestehen des ZEM gibt der vorliegende Band Einblick in die breit gefächerten Projekte des ZEM, welche eine solide Basis für zukünftige Unternehmungen bilden und günstige Perspektiven eröffnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Deutsch und Koreanisch
58,95 € *
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Diese Arbeit versucht, den Sprachkontakt zwischen dem koreanischen und dem Deutschen in der Vergangenheit und der Gegenwart zu schildern. Die Schwerpunkte liegen auf dem Zusammenhang zwischen dem Sprachkontakt und den soziologischen und gesellschaftlichen Formen und Bedingungen des Sprachkontaktes. Es wird deutlich, daß der Sprachkontakt zwischen dem Koreanischen und dem Deutschen sich anfangs als Folge eines außersprachlichen Interesses seitens Deutschlands, wie z.B. der Verwendung der Sprache als Mittel der Mission oder als Folge des wirtschaftlichen Interesses, ergeben hat, jetzt aber, zumindest von der Seite der Koreaner aus betrachtet, als eine Voraussetzung für andere Kontakte bzw. Tätigkeiten, angesehen werden muß. Als Untersuchungsmaterialien wurden Bücher und Aufsätze herangezogen und besonders alte Archive sowie Statistiken von dafür zuständigen Institutionen benutzt sowie eigene Umfragen ausgewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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