Angebote zu "Ideologische" (6 Treffer)

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Westwärts und nicht vergessen
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Jüngsten Umfragen zufolge akzeptiert nur noch jeder dritte Ostdeutsche die westliche Ordnung, und jeder zweite gibt an, daß es ihm heute schlechter geht als erwartet. Dieser Unzufriedenheit spürt Daniela Dahn bei sich und anderen nach: erklärend, rechtfertigend, polemisierend. Mit verschärfter Angriffslust schildert sie aber auch die im wahrsten Wortsinn kopflose Reaktion vieler "Wessis" auf solch herausfordernden "Oststolz". Wer es wagt, Vergangenes zu verteidigen und die eigene Biographie nicht zu befreien, gilt als unverbesserliche ideologische "Altlast", womöglich sogar als Demokratie untauglich.

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Westwärts und nicht vergessen
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Jüngsten Umfragen zufolge akzeptiert nur noch jeder dritte Ostdeutsche die westliche Ordnung, und jeder zweite gibt an, daß es ihm heute schlechter geht als erwartet. Dieser Unzufriedenheit spürt Daniela Dahn bei sich und anderen nach: erklärend, rechtfertigend, polemisierend. Mit verschärfter Angriffslust schildert sie aber auch die im wahrsten Wortsinn kopflose Reaktion vieler "Wessis" auf solch herausfordernden "Oststolz". Wer es wagt, Vergangenes zu verteidigen und die eigene Biographie nicht zu befreien, gilt als unverbesserliche ideologische "Altlast", womöglich sogar als Demokratie untauglich.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Der inszenierte Untergang
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Politik und Medien begründen bekanntlich die massenhafte Zuwanderung unaufhörlich mit unserem Geburtenschwund. Es sollte uns zu denken geben, daß wir von der Politik aber keine Antworten auf die Fragen bekommen, warum wir in diese angebliche Notlage hineingeraten sind und wie wir sie vielleicht doch noch meistern könnten. Die verharmlosende Bezeichnung 'demographischer Wandel' rückt damit aber zu unserer Schicksalsfrage auf. Der tatsächlich zu erwartende demographische Untergang ist jedoch kein unabwendbares Ereignis, sondern die Folge eines zielgerichtet übernommenen Zeitgeistes.Um allein schon die wahren Ursachen der sich abzeichnenden demographischen Katastrophe zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu erwägen, bedarf es einer gründlichen Analyse vieler Vorgänge - also der inneren und äußeren Umstände für den Verzicht auf unser gemeinsames Überleben. Der Autor geht den Begleitumständen dieser historischen Tragödie nach, engagiert und rückhaltlos. Denn zu vieles spricht für eine offenbar konzertierte Abstiegsspirale und für ideologische Vorgaben auf mehreren Ebenen.Es sieht nicht gut aus für die Zukunft Deutschlands. Allen Schönreden und Aufmunterungen zum Trotz haben sich bedrohliche weltpolitische, ideologische, wirtschaftliche und demographische Probleme aufgehäuft. Umfragen und viele Gespräche lassen einen deutlichen Stimmungsumschwung auf vielen wichtigen Gebieten erkennen. Wo kann in dieser Situation ein guter oder gar ein mitreißender Geist noch etwas bewirken, wenn wichtige Eliten ihr Ansehen und Vertrauen ersichtlich eingebüßt haben?Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Deutschen, die so gern politisch in Ruhe gelassen werden wollen, mit Verdrängen nicht mehr weiterkommen. Auch bei der Masse schwindet die naive Sorglosigkeit: Bei ihr mehren sich Befürchtungen über zukünftige persönliche finanzielle Einbußen infolge demographischer Verwerfungen. Aktuelle Debatten über Altersarmut kreisen nicht zufällig um das Jahr 2030, wenn die letzten geburtenstarken Jahrgänge ihr Arbeitsleben beenden.Was wurde nicht alles unternommen, um uns den Untergang als unabwendbar, aber erträglich vorzugaukeln?! Wieviel Geschichtsklitterung und Geschichtsrevision wurden betrieben, um uns innerlich von diesem häßlichen Gebilde namens 'Deutschland' und insgesamt von uns ab- und anderen Ländern und deren Weltanschauungen zuzuwenden? Inzwischen bemerken ja auch hierzulande immer mehr Menschen, wie sich unsere Zeit in einer Abwärtsspirale befindet, die Unsicherheit und vielerlei Zukunftsängste auslöst. Dieses Buch handelt von dieser in Gang gesetzten Spirale und den damit verfolgten Zielen.Die großen Linien deutscher Politik in den letzten fünfzig Jahren sind durchaus schlüssig, wenn man sie vom Ergebnis her betrachtet. Wer die deutsche Nachkriegsgeschichte Revue passieren läßt, muß zum Schluß kommen, daß konsequent und geschickt darauf hingearbeitet worden ist, nicht nur das vermeintlich 'Böse' im Wesen der Deutschen zu vernichten, sondern dieses Volk auch demographisch ein für alle Male als aktiven Faktor der Geschichte auszulöschen.Nachdem propagandistische Verheißungen zu oft von anderen Wirklichkeiten beeinträchtigt oder widerlegt worden sind, haben wir jetzt die spannende Zeitwende erreicht, in der vor allem eines sicher ist, daß es ein 'Weiter so' nicht geben wird! Die Lage ist inzwischen dramatisch geworden, dennoch noch nicht völlig hoffnungslos. Denn jeder Zeitgeist ist veränderbar und Zukunft grundsätzlich immer noch frei gestaltbar.Seit Jahren findet im Westen eine wachsende fundamental-ideologische Konfrontation statt - zwischen den Anhängern einer vernünftigen Bewahrung des Eigenen und denen, die die Welt auf möglichst vielen Gebieten 'globalisieren' wollen. Soll, mit anderen Worten, die kreative Vielfalt des Menschen grundsätzlich erhalten bleiben, oder soll sich eine nahezu unbegrenzte, zur Vereinheitlichung führende Offenheit für alle

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Die Perfekte Partei
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, Universität Zürich (Institut für Politikwissenschaften), 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Bundeskanzler wechselt seine Meinung auf Grund von Meinungsumfragen, die englischen 'Spin-Doctors' bestimmen mit Instrumenten der Marktforschung, welche Politik Tony Blair verfolgen soll und in der Schweiz wird der SVP vorgeworfen, sie besitze keine Grundeinstellung, ihre Politik werde ausschliesslich von Parteistrategen1 bestimmt. In den letzten Jahren ist das der Eindruck entstanden, Parteien würden, ähnlich wie Verkaufsartikel, den Marktgegebenheiten angepasst, derweil Ideologien in den Hintergrund treten oder ganz ausgeblendet werden. 'Das manische Bestreben der 'Spin-Doctors', das Bild der Regierung in Medien und Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen,' so schreibt beispielsweise die Neue Zürcher Zeitung 'hat dazu geführt, dass ihren Verlautbarungen auch dann misstraut wird, wenn sie sachlich und wahrheitsgetreu sind.' (NZZ, 2000). Es wird also grundsätzlich angenommen, Politiker lügen, beziehungsweise ihre Aussagen entsprechen nicht dem, was sie denken. George Gorton, einer der einflussreichsten 'Spin-Doctors' (Nixon, Reagan, Schwarzenegger) erzählt, wie er 1996 von Boris Jelzin engagiert wurde und ihm zur Wiederwahl verhalf: 'Ich wollte gerade mit meinem Guru nach Bali fasten und meditieren gehen, als jemand anrief und sagte: ,Mr. Gorton, wir wissen alles über Sie. Wir wollen, dass Sie morgen nach Russland kommen.' (...) Als ich in Moskau ankam, lag Jelzin in den Umfragen bei sechs Prozent, vier Kandidaten lagen vor ihm.' (Weltwoche, 2003) Ohne Jelzin jemals zu treffen, schaffte es Gorton, den kranken, alkoholsüchtigen Präsidenten so zu positionieren, dass er über die Hälfte der Stimmen erzielte. Gorton's Rezept: 'We find out what the voters want, and we give it to them' ('Spinning Boris', 2003). In Zentraleuropa wird oftmals Tony Blair als der erste Politiker wahrgenommen, der seine Politik auf Wählerumfragen basiert. Sogar Mitglieder seiner Partei stellen unterdessen in Frage, ob er wirklich ideologische Werte besitzt, oder lediglich nach der optimalen Position sucht. (Rudolf Rechsteiner: 'Für mich ist Blairs Labour-Partei nicht mehr sozialdemokratisch', BZ, 2003). Auch die sonst eher zurückhaltende Financial Times zweifelt an Blairs Werten. Einen Artikel über seine Ausrichtung betitelt sie mit 'Blah Blah Blair' (NZZ, 2002).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Die Perfekte Partei
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, Universität Zürich (Institut für Politikwissenschaften), 37 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Bundeskanzler wechselt seine Meinung auf Grund von Meinungsumfragen, die englischen 'Spin-Doctors' bestimmen mit Instrumenten der Marktforschung, welche Politik Tony Blair verfolgen soll und in der Schweiz wird der SVP vorgeworfen, sie besitze keine Grundeinstellung, ihre Politik werde ausschliesslich von Parteistrategen1 bestimmt. In den letzten Jahren ist das der Eindruck entstanden, Parteien würden, ähnlich wie Verkaufsartikel, den Marktgegebenheiten angepasst, derweil Ideologien in den Hintergrund treten oder ganz ausgeblendet werden. 'Das manische Bestreben der 'Spin-Doctors', das Bild der Regierung in Medien und Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen,' so schreibt beispielsweise die Neue Zürcher Zeitung 'hat dazu geführt, dass ihren Verlautbarungen auch dann misstraut wird, wenn sie sachlich und wahrheitsgetreu sind.' (NZZ, 2000). Es wird also grundsätzlich angenommen, Politiker lügen, beziehungsweise ihre Aussagen entsprechen nicht dem, was sie denken. George Gorton, einer der einflussreichsten 'Spin-Doctors' (Nixon, Reagan, Schwarzenegger) erzählt, wie er 1996 von Boris Jelzin engagiert wurde und ihm zur Wiederwahl verhalf: 'Ich wollte gerade mit meinem Guru nach Bali fasten und meditieren gehen, als jemand anrief und sagte: ,Mr. Gorton, wir wissen alles über Sie. Wir wollen, dass Sie morgen nach Russland kommen.' (...) Als ich in Moskau ankam, lag Jelzin in den Umfragen bei sechs Prozent, vier Kandidaten lagen vor ihm.' (Weltwoche, 2003) Ohne Jelzin jemals zu treffen, schaffte es Gorton, den kranken, alkoholsüchtigen Präsidenten so zu positionieren, dass er über die Hälfte der Stimmen erzielte. Gorton's Rezept: 'We find out what the voters want, and we give it to them' ('Spinning Boris', 2003). In Zentraleuropa wird oftmals Tony Blair als der erste Politiker wahrgenommen, der seine Politik auf Wählerumfragen basiert. Sogar Mitglieder seiner Partei stellen unterdessen in Frage, ob er wirklich ideologische Werte besitzt, oder lediglich nach der optimalen Position sucht. (Rudolf Rechsteiner: 'Für mich ist Blairs Labour-Partei nicht mehr sozialdemokratisch', BZ, 2003). Auch die sonst eher zurückhaltende Financial Times zweifelt an Blairs Werten. Einen Artikel über seine Ausrichtung betitelt sie mit 'Blah Blah Blair' (NZZ, 2002).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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