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Ernährungstherapeuten auf Palliativstationen. S...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird über die Integration von Ernährungsfachkräften in das multiprofessionelle Team einer Palliativstation sowie über die Ernährungstherapie in der Palliativsituation intensiv auf Grundlage der Literatur und Ergebnissen einer durchgeführten Umfrage diskutiert und Lösungsmöglichkeiten dargestellt. Die Themen werden unter modernem Verständnis und Erkenntnissen der Palliativmedizin betrachtet. Sowohl Leitungen von Palliativstationen, das Team und Ernährungsfachkräfte können von den Darstellungen profitieren. Ernährungsprobleme, die bei Palliativpatienten im Verlauf häufig auftreten, können die Lebensqualität der Patienten mindern. Auf Palliativstationen wird die Ernährungsmedizin weiter an Bedeutung gewinnen. Schliesslich ist Palliativmedizin keine reine Sterbemedizin mehr, sondern sollte möglichst frühzeitig in das Behandlungskonzept integriert werden. Wenn Ernährungsmedizin auf Palliativstationen ein relevantes Thema ist, sollten Ernährungsfachkräfte in das multiprofessionelle Team integriert sein. Den Ergebnissen der Literaturrecherche zufolge, kann an der Umsetzung allerdings gezweifelt werden. Ausserdem liegt in vielfältigen Darstellungen der Bezug lediglich auf die Ernährung in der Sterbephase, was entgegen des modernen Verständnisses der Palliativmedizin ist. So finden sich auch unterschiedliche Darstellungen zur Ernährungstherapie in der Palliativsituation. Inhalt: - Teil I: statistische Auswertung von Umfragen zur Erfassung des State of the Art (Integration von Ernährungsfachkräften, subjektive Relevanz, usw.) - Teil II: Zukunftskonzepte (Umsetzungsmöglichkeiten Integration von Ernährungsfachkräften bzw. zur Optimierung der ernährungstherapeutischen Betreuung auf Station, Hindernisse, Risiken, Voraussetzungen, Erfahrungen, neue Konzepte, abschliessende Empfehlungen)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Theorie der Schweigespirale - Das sozialpsy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1.3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie der Schweigespirale wurde Anfang 1970 von der wohl bekanntesten deutschen Publizistikwissenschaftlerin Elisabeth Noelle-Neumann aufgestellt und zählt zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten sozialpsychologischen Konzepten. Den Anstoss für die Entwicklung der Theorie der Schweigespirale lieferte das Wahljahr 1965, in dem ein unerwartetes Phänomen zum Vorschein kam (s. Abb. 1). Nachdem Umfragen zufolge die CDU/CSU und die SPD über Monate hinweg in etwa gleichauf lagen, gewann letztendlich die CDU/CSU mit einem über zehnprozentigen Vorsprung. Diese scheinbar unlogische Entwicklung warf Spekulationen und Rätsel auf und zahlreiche Untersuchungen folgten, zumal sich im Wahljahr 1972 dieses Phänomen wiederholte. Zunächst lagen die beiden grossen Parteien Kopf an Kopf, jedoch erlangte die SPD wenige Wochen vor der Wahl einen Vorsprung, der ihren Sieg bedeutete. Jeweils kurz vor den Wahlen liess sich ein 'last-minute-swing', der sogenannte Mitläufereffekt zugunsten der allgemeinen Siegeserwartung beobachten (Noelle-Neumann 1996, S. 16). In der Bevölkerung waren die Zahlen der SPD und CDU/CSU-Anhänger nachweislich gleich, jedoch schien das Auftreten in der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle für die überraschenden Wahlergebnisse zu spielen. 1972 zeigte die SPD ihre Überzeugungen und Ansichten öffentlich mit einer wesentlich stärkeren Begeisterung als ihre Gegnerpartei. Offensichtlich hat dieses Verhalten vor allem den unentschlossenen Teil der Bevölkerung dazu bewogen, die SPD zu wählen und sich somit der siegesreichen Seite anzuschliessen. Das Kräfteverhältnis beider Parteien wurde von den Bürgern falsch eingestuft und während die SPD nach aussen stark auftrat, konnte die CDU/CSU diese Euphorie nicht verbreiten. Dabei ging es im Wesentlichen wohl nicht darum auf der Siegesseite zu sein, sondern die Beweggründe der Menschen lagen vielmehr darin, sich nicht zu isolieren und schlossen sich der Mehrheit an. Folglich war die Isolationsfurcht die essentielle Kraft, die diese Entwicklung hervorgerufen hat und besonders bei jenen Personen mit schwachem Selbstbewusstsein und wenig Interesse an dem politischen Geschehen findet diese Erklärung ihre Berechtigung (Noelle-Neumann 1996, S. 20). Daraus entwickelte sich eine eigene Dynamik, die sogenannte Schweigespirale, die im Folgenden noch genauer erläutert wird.

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Stand: 26.05.2020
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'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Merksätze werden in der Schule häufig eingesetzt, um eine bessere Merkfähigkeit von Sachverhalten zu erreichen. Der Spruch 'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' gehört sicher zu den bekanntesten Eselsbrücken aus dem Deutschunterricht. Doch ist der Einsatz von Merksätzen überhaupt sinnvoll? Diese Frage wurde in der Forschungsliteratur bisher noch nicht gestellt und bildet deswegen den Hintergrund der vorliegenden Arbeit. Um dieses Problem eingehender beleuchten zu können, muss ausserdem auch betrachtet werden, ob die Merksätze verständlich sind. Des Weiteren ist es notwendig, die heutige Verwendung der Merksätze zu untersuchen. Um das Thema eingehender zu betrachten, wurden zwei Umfragen konzipiert. Die erste Umfrage richtet sich an Studenten der Germanistik. Diese Probandengruppe wurde ausgewählt, da man von ihr erwarten kann, dass sie sprachwissenschaftliche Fachausdrücke, wie sie in den Rechtschreib- oder Grammatikregeln auftreten, kennen und verstehen. Mit ihrer Hilfe soll herausgefunden werden, welche Merksätze aus dem Deutschunterricht überhaupt noch bekannt sind und ob die Regeln, die mithilfe der Merksätze vereinfacht werden sollen, auch verstanden werden bzw. bekannt sind. Die zweite Umfrage richtet sich an Lehrer. Sie soll helfen die Frage zu klären, ob - und wenn ja, welche - Merksätze immer noch eingesetzt werden. Des Weiteren sollten die Lehrkräfte in dieser Umfrage auch angeben, welchen Merksatz sie inr welcher Klassenstufe verwenden. Die Lehrkräfte wurden per E-Mail auf die Umfrage aufmerksam gemacht. Diese Arbeit beginnt zunächst mit einer Selektion von Merksätzen, die anschliessend in die Umfragen einfliessen, um aus der Fülle der bekannten Merksätze eine Auswahl zu treffen. Daran anschliessend werden die Umfragen und die Hintergründe der Eselsbrücken in Kapitel zwei näher vorgestellt. Als Nächstes werden die Ergebnisse aus den Umfragen in Kapitel drei betrachtet und gedeutet. Schliesslich wird die eingangs erwähnte Fragestellung noch einmal in Kapitel vier aufgegriffen und vor diesem Hintergrund werden die Ergebnisse der Umfragen beleuchtet.

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Frühgeburt und neonatale Versorgung. Ethische P...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medizin - Sonstiges, Note: 1,3, , Veranstaltung: Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Für ein Kind ist das Sterberisiko während des ersten Lebensmonats am höchsten, daher sind eine sichere Geburt und eine effektive Neugeborenenversorgung entscheidend für sein Überleben. Weltweit kommt es in jedem Jahr zu vier Millionen Todesfällen unter Neugeborenen d. h. 450 Todesfälle pro Stunde. Das Problem der Frühgeburten stellt für sich genommen die hauptsächliche Ursache für die Kindersterblichkeit und das Auftreten von Krankheiten dar, sowohl in der entwickelten Welt als auch in den Entwicklungsländern. In Europa bewegt sich die Häufigkeitsrate von Frühgeburten zwischen 5,5 und 8,1 % und betrifft im Durchschnitt 7,1 % aller Lebendgeburten. Das entspricht einer Zahl von mehr als einer halben Million von Kindern, die jedes Jahr zu früh geboren werden. (European foundation for care of newborn infants, EU Benchmarking Report 2009/2010, too little, too late? Why Europe should do more for preterm infants) In den letzten 20 Jahren wurden in den industrialisierten Ländern immer kleinere Frühgeborene nach der Geburt reanimiert, maschinell beatmet, parenteral ernährt und mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Je kleiner und unreifer die Kinder waren, desto länger dauerte die Intensivbehandlung, desto mehr Schmerzen und Leiden brachte sie für die betroffenen Kinder und desto schlechter wurden die Langzeitergebnisse. Zwar sank die Mortalität, hingegen nahmen bei den Überlebenden chronische Probleme von Lungen, Augen und Hirnkrankheiten zu. Unter Fachleuten und in der Öffentlichkeit wurden deshalb Grenzen des Einsatzes der Intensivmedizin diskutiert. Umfragen bei Neonatologen und Pflegenden in ganz Europa ergaben ein breites Meinungsspektrum, wo diese Grenze z.B. in Bezug auf das Gestationsalter gezogen werden sollte. [...]

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'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Merksätze werden in der Schule häufig eingesetzt, um eine bessere Merkfähigkeit von Sachverhalten zu erreichen. Der Spruch 'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' gehört sicher zu den bekanntesten Eselsbrücken aus dem Deutschunterricht. Doch ist der Einsatz von Merksätzen überhaupt sinnvoll? Diese Frage wurde in der Forschungsliteratur bisher noch nicht gestellt und bildet deswegen den Hintergrund der vorliegenden Arbeit. Um dieses Problem eingehender beleuchten zu können, muss außerdem auch betrachtet werden, ob die Merksätze verständlich sind. Des Weiteren ist es notwendig, die heutige Verwendung der Merksätze zu untersuchen. Um das Thema eingehender zu betrachten, wurden zwei Umfragen konzipiert. Die erste Umfrage richtet sich an Studenten der Germanistik. Diese Probandengruppe wurde ausgewählt, da man von ihr erwarten kann, dass sie sprachwissenschaftliche Fachausdrücke, wie sie in den Rechtschreib- oder Grammatikregeln auftreten, kennen und verstehen. Mit ihrer Hilfe soll herausgefunden werden, welche Merksätze aus dem Deutschunterricht überhaupt noch bekannt sind und ob die Regeln, die mithilfe der Merksätze vereinfacht werden sollen, auch verstanden werden bzw. bekannt sind. Die zweite Umfrage richtet sich an Lehrer. Sie soll helfen die Frage zu klären, ob - und wenn ja, welche - Merksätze immer noch eingesetzt werden. Des Weiteren sollten die Lehrkräfte in dieser Umfrage auch angeben, welchen Merksatz sie inr welcher Klassenstufe verwenden. Die Lehrkräfte wurden per E-Mail auf die Umfrage aufmerksam gemacht. Diese Arbeit beginnt zunächst mit einer Selektion von Merksätzen, die anschließend in die Umfragen einfließen, um aus der Fülle der bekannten Merksätze eine Auswahl zu treffen. Daran anschließend werden die Umfragen und die

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Determinanten einer optimalen Online-Panel Gest...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1, Karl-Franzens-Universität Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Um laufend wichtige Informationen über das Verhalten und die Wünsche der Konsumenten zu erhalten und neue Trends frühzeitig zu erkennen, haben sich Online-Panels als geeignetes Instrument der Online-Primärforschung herausgestellt. Online-Panels bestehen aus einem Pool an Mitgliedern, welche sich bereit erklärt haben, regelmäßig an Online-Befragungen teilzunehmen. Online-Panels bieten im Gegensatz zu einmaligen Online-Umfragen viele Vorteile wie geringere Rekrutierungskosten, größere Repräsentativität und ergänzende historische und aktuelle Informationen von den Teilnehmern. Der Einsatz von Elementen der Beobachtung ist in einem Panel möglich und wird in der Praxis auch schon angewendet. Dabei können sowohl Methoden der qualitativen Beobachtung als auch Pfadanalysen eingesetzt werden. Auch Web-Experimente eignen sich, sofern der Untersuchungsgegenstand für Experimente unter Netzbedingungen geeignet ist, gut, um diese auch in Online-Panels durchzuführen. Aufgrund der Tatsache, dass einige Personengruppen online nicht aktiv sind und dass es kaum möglich ist, alle eine Person beschreibenden Faktoren zu erheben, ist es schwer, mit einem Online-Panel repräsentative Aussagen zu machen. Dem Problem der Repräsentativität in Online-Panels soll mit Hilfe unterschiedlicher und breit gestreuter Rekrutierungsmaßnahmen entgegengewirkt werden. Bei der Rekrutierung unterscheidet man im Wesentlichen aktive/passive und online/offline Rekrutierung. Lange Zeit war die Behauptung, dass aktive Rekrutierung 'besser' sei als passive, weit verbreitet, konnte bei experimentellen Versuchen jedoch nicht bestätigt werden. Je unterschiedlicher die Rekrutierungsmethoden, desto verschiedenartiger sind auch die Personen, welche damit angesprochen werden. Die Rekrutierung darf dabei jedoch nicht als einmaliger Aufwand gesehen werden, sondern muss laufend stattfinden. Werden regelmäßig neue Mitglieder angeworben, kann einer 'Überforschung' der Teilnehmer vorgebeugt werden, wodurch das Auftreten des Panel-Effekts verhindert wird. Beim Panelmanagement ist wichtig, dass das Panel aktiv gemanagt und betreut wird und dass die erhobenen Stammdaten stets aktuell gehalten werden. In einem aktiv gemanagten Panel nehmen die Mitglieder öfter an Befragungen teil und sind eher bereit, persönliche und wahrheitsgemäße Informationen preiszugeben. Zu einer guten Panelpflege gehören jedoch auch der laufende Check auf Duplikate sowie der Teilnahmeausschluss inaktiver Panelmitglieder.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Ernährungstherapeuten auf Palliativstationen. S...
27,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird über die Integration von Ernährungsfachkräften in das multiprofessionelle Team einer Palliativstation sowie über die Ernährungstherapie in der Palliativsituation intensiv auf Grundlage der Literatur und Ergebnissen einer durchgeführten Umfrage diskutiert und Lösungsmöglichkeiten dargestellt. Die Themen werden unter modernem Verständnis und Erkenntnissen der Palliativmedizin betrachtet. Sowohl Leitungen von Palliativstationen, das Team und Ernährungsfachkräfte können von den Darstellungen profitieren. Ernährungsprobleme, die bei Palliativpatienten im Verlauf häufig auftreten, können die Lebensqualität der Patienten mindern. Auf Palliativstationen wird die Ernährungsmedizin weiter an Bedeutung gewinnen. Schließlich ist Palliativmedizin keine reine Sterbemedizin mehr, sondern sollte möglichst frühzeitig in das Behandlungskonzept integriert werden. Wenn Ernährungsmedizin auf Palliativstationen ein relevantes Thema ist, sollten Ernährungsfachkräfte in das multiprofessionelle Team integriert sein. Den Ergebnissen der Literaturrecherche zufolge, kann an der Umsetzung allerdings gezweifelt werden. Außerdem liegt in vielfältigen Darstellungen der Bezug lediglich auf die Ernährung in der Sterbephase, was entgegen des modernen Verständnisses der Palliativmedizin ist. So finden sich auch unterschiedliche Darstellungen zur Ernährungstherapie in der Palliativsituation. Inhalt: - Teil I: statistische Auswertung von Umfragen zur Erfassung des State of the Art (Integration von Ernährungsfachkräften, subjektive Relevanz, usw.) - Teil II: Zukunftskonzepte (Umsetzungsmöglichkeiten Integration von Ernährungsfachkräften bzw. zur Optimierung der ernährungstherapeutischen Betreuung auf Station, Hindernisse, Risiken, Voraussetzungen, Erfahrungen, neue Konzepte, abschließende Empfehlungen)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Die Theorie der Schweigespirale - Das sozialpsy...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1.3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Theorie der Schweigespirale wurde Anfang 1970 von der wohl bekanntesten deutschen Publizistikwissenschaftlerin Elisabeth Noelle-Neumann aufgestellt und zählt zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten sozialpsychologischen Konzepten. Den Anstoß für die Entwicklung der Theorie der Schweigespirale lieferte das Wahljahr 1965, in dem ein unerwartetes Phänomen zum Vorschein kam (s. Abb. 1). Nachdem Umfragen zufolge die CDU/CSU und die SPD über Monate hinweg in etwa gleichauf lagen, gewann letztendlich die CDU/CSU mit einem über zehnprozentigen Vorsprung. Diese scheinbar unlogische Entwicklung warf Spekulationen und Rätsel auf und zahlreiche Untersuchungen folgten, zumal sich im Wahljahr 1972 dieses Phänomen wiederholte. Zunächst lagen die beiden großen Parteien Kopf an Kopf, jedoch erlangte die SPD wenige Wochen vor der Wahl einen Vorsprung, der ihren Sieg bedeutete. Jeweils kurz vor den Wahlen ließ sich ein 'last-minute-swing', der sogenannte Mitläufereffekt zugunsten der allgemeinen Siegeserwartung beobachten (Noelle-Neumann 1996, S. 16). In der Bevölkerung waren die Zahlen der SPD und CDU/CSU-Anhänger nachweislich gleich, jedoch schien das Auftreten in der Öffentlichkeit eine entscheidende Rolle für die überraschenden Wahlergebnisse zu spielen. 1972 zeigte die SPD ihre Überzeugungen und Ansichten öffentlich mit einer wesentlich stärkeren Begeisterung als ihre Gegnerpartei. Offensichtlich hat dieses Verhalten vor allem den unentschlossenen Teil der Bevölkerung dazu bewogen, die SPD zu wählen und sich somit der siegesreichen Seite anzuschließen. Das Kräfteverhältnis beider Parteien wurde von den Bürgern falsch eingestuft und während die SPD nach außen stark auftrat, konnte die CDU/CSU diese Euphorie nicht verbreiten. Dabei ging es im Wesentlichen wohl nicht darum auf der Siegesseite zu sein, sondern die Beweggründe der Menschen lagen vielmehr darin, sich nicht zu isolieren und schlossen sich der Mehrheit an. Folglich war die Isolationsfurcht die essentielle Kraft, die diese Entwicklung hervorgerufen hat und besonders bei jenen Personen mit schwachem Selbstbewusstsein und wenig Interesse an dem politischen Geschehen findet diese Erklärung ihre Berechtigung (Noelle-Neumann 1996, S. 20). Daraus entwickelte sich eine eigene Dynamik, die sogenannte Schweigespirale, die im Folgenden noch genauer erläutert wird.

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Stand: 26.05.2020
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'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' - ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Merksätze werden in der Schule häufig eingesetzt, um eine bessere Merkfähigkeit von Sachverhalten zu erreichen. Der Spruch 'Wer nämlich mit 'h' schreibt, ist dämlich.' gehört sicher zu den bekanntesten Eselsbrücken aus dem Deutschunterricht. Doch ist der Einsatz von Merksätzen überhaupt sinnvoll? Diese Frage wurde in der Forschungsliteratur bisher noch nicht gestellt und bildet deswegen den Hintergrund der vorliegenden Arbeit. Um dieses Problem eingehender beleuchten zu können, muss außerdem auch betrachtet werden, ob die Merksätze verständlich sind. Des Weiteren ist es notwendig, die heutige Verwendung der Merksätze zu untersuchen. Um das Thema eingehender zu betrachten, wurden zwei Umfragen konzipiert. Die erste Umfrage richtet sich an Studenten der Germanistik. Diese Probandengruppe wurde ausgewählt, da man von ihr erwarten kann, dass sie sprachwissenschaftliche Fachausdrücke, wie sie in den Rechtschreib- oder Grammatikregeln auftreten, kennen und verstehen. Mit ihrer Hilfe soll herausgefunden werden, welche Merksätze aus dem Deutschunterricht überhaupt noch bekannt sind und ob die Regeln, die mithilfe der Merksätze vereinfacht werden sollen, auch verstanden werden bzw. bekannt sind. Die zweite Umfrage richtet sich an Lehrer. Sie soll helfen die Frage zu klären, ob - und wenn ja, welche - Merksätze immer noch eingesetzt werden. Des Weiteren sollten die Lehrkräfte in dieser Umfrage auch angeben, welchen Merksatz sie inr welcher Klassenstufe verwenden. Die Lehrkräfte wurden per E-Mail auf die Umfrage aufmerksam gemacht. Diese Arbeit beginnt zunächst mit einer Selektion von Merksätzen, die anschließend in die Umfragen einfließen, um aus der Fülle der bekannten Merksätze eine Auswahl zu treffen. Daran anschließend werden die Umfragen und die Hintergründe der Eselsbrücken in Kapitel zwei näher vorgestellt. Als Nächstes werden die Ergebnisse aus den Umfragen in Kapitel drei betrachtet und gedeutet. Schließlich wird die eingangs erwähnte Fragestellung noch einmal in Kapitel vier aufgegriffen und vor diesem Hintergrund werden die Ergebnisse der Umfragen beleuchtet.

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