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Ist keine Antwort auch eine Antwort? ab 49.99 € als Taschenbuch: Die Teilnahme an politischen Umfragen. Auflage 2011. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Ist keine Antwort auch eine Antwort? ab 19.99 € als pdf eBook: Die Teilnahme an politischen Umfragen. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Ist keine Antwort auch eine Antwort? ab 49.99 EURO Die Teilnahme an politischen Umfragen. Auflage 2011

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Schriftspracherwerb und die Entstehung von Spra...
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Einleitung 1) Bosch 1984, 88. 2) Ryle 1971, 218 f. 3) Bosch 1984, 88. 4) Januschek u. a. 1979, 48. 5) Ausfuhrlich werden metasprachliche AuBerungen und Urteile von Kindern in Kap. II behandelt.· 6) Wie im Laufe der Arbeit begrundet wird, ist es angebracht, die Aussa gen auf Erwachsene zu beschranken, die lesen und schreiben konnen. 7) Ich beziehe mich dabei auf informelle Umfragen bei Studierenden und im Bekanntenkreis. Zur 'naturlichen' Gegebenheit der Einheit 'Wort' s. auch Duden (1984). 8) Gezahlt werden orthographische Worter. 9) Januschek u. a. 1979, 48 ff. Die ErstklaBler befanden sich am Ende des Schuljahres. 10) Ein Kind gab an: 'Worter sind Namen.' 11) Auffallig ist, daB mir gegenuber noch kein(e) Erwachsene(r) in der Antwort auf die Frage nach dem Wort den Tatigkeitsaspekt thematisiert hat, also angab, ein Wort konne man sprechen oder schreiben, wie es bei den Kindern haufig ist. 12) Paul 1968, 51; Gunther (1979); Andresen / Januschek (1984). 13) Al1erdings ist zu bedenken, ob Erwachsene in jedem Fall zwischen der Ebene des Sprachlichen und der des Nicht-Sprachlichen unterscheiden, oder ob sie dieses nur dann tun, wenn sie (durch den Schulunterricht) uber eindeutige und festgelegte Beurteilungskriterien verfUgen, wie z. B. bei Fragen nach der Wortlange oder der Anzahl von Wortern im Satz. Wenn dahingegen ein schweres oder ein schones Wort genannt wer den solI, durften inhalts- und erfahrungsbezogene Antworten auch bei Erwachsenen zu erwarten sein.

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Über den Suchgiganten Google oder die Antwort a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Online Dienste, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das riesige Netz von Computern auf der ganzen Welt. Sie sind zusammengeschlossen und theoretisch kann jeder von jedem Ort aus jeden erreichen. In diesem Netz befinden sich Billionen von mehr oder weniger wichtigen Informationen. Meistens interessiert man sich ja doch nur für einen winzigen Bruchteil dieses riesigen mächtigen Netzes. Aber wie kann man das Internet für sich nutzen? Wie kann man etwas finden, wenn man nur ein Schlagwort kennt? Wer hilft dem Benutzer, sich in dem riesigen Dschungel von Internetseiten zurechtzufinden? Die Antwort darauf heisst: Suchmaschinen, Kataloge, Datenbanken. Darunter befindet sich auch die meistgenutzte textbasierte Suchmaschine. GOOGLE ist auf dem Weg, zum wichtigsten Schleusenwärter des Internet zu werden. Denn mehr als 90 Prozent aller Nutzer von Online-Inhalten weltweit verwenden den Suchdienst regelmässig. Inzwischen gibt die Suchmaschine täglich Antworten auf mehr als 200 Millionen Suchanfragen in 88 Sprachen. Sie ist die weltweit fünftgrösste Internetseite und mit 14 Millionen Nutzern die zweitgrösste aller Internetseiten Deutschlands (Quelle: Nielsen//NetRatings März 2003) [14]. In zahlreichen Umfragen und Tests (zum Beispiel von Stiftung Warentest) schneidet sie mit Abstand als beste Suchmaschine ab. Bei diesen Zahlen ist es sicher kein Zufall, dass der Name Google ein Wortspiel mit dem Begriff 'googol' ist. Dieser Begriff wurde von Milton Sirott, einem Neffen des amerikanischen Mathematikers Edward Kasner, geprägt und bezeichnet eine Zahl mit einer Eins und Hundert Nullen. Die Gründer des Unternehmens drücken sein Ziel also direkt im Namen aus: die Organisation der immensen Menge an Informationen aus dem World Wide Web und aus der übrigen Welt. In dieser Arbeit soll genauer gezeigt werden, welche Eigenschaften Google seinen Ruf verleihen, mit welchen Schwierigkeiten die Suchmaschine zu kämpfen hat und wie diese die Zukunft Googles beeinflussen werden.

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Werbewirkungsforschung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar über Werbung und Moral, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(Fernseh-) Werbung ist der absichtliche Versuch der Beeinflussung durch systematische und strategische Anwendung von Gestaltungstechniken'(vgl.BROSIUS, FAHR[1996] S. 12) so die Definition des Autoren-Duos Hans-Bernd Brosius und Andreas Fahr. Werbung will also, und das ist allen Konsumenten klar, beeinflussen; am besten in einer Art und Weise, die beim Konsumenten einen Kaufimpuls auslöst. Die Beeinflussung geschieht laut Brosius und Fahr nicht willkürlich, sondern durch'systematische und strategische Anwendung von Gestaltungstechniken',was in der logischen Konsequenz bedeutet, dass es Menschen gibt, die sich mit der Entwicklung solcher Gestaltungstechniken und ihren Folgen beschäftigen. Wenn das Stichwort 'Werbewirkungsforschung' in diesem Zusammenhang fällt, hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was sich hinter diesem Wort verbirgt: Forscher finden heraus, wie und mit welchen Handlungskonsequenzen Werbung wirkt und nutzen dieses Wissen zur Optimierung der Werbung. Was aber ist Werbewirkung genau? Wird generell alles erforscht, was im Anschluss an die Werbungs-Rezeption erfolgt, oder richtet sich das Augenmerk viel m ehr auf marktwirtschaftliche Aspekte (auf das Kaufverhalten der Rezipienten)? Und wie beobachtet man die Wirkung einer Werbung? Telemetrische Untersuchungen erlauben zwar einen 'Blick in die Wohnzimmer' der Konsumenten, geben aber keinen Aufschluss über Kaufmotivationen und das Rezeptionsverhalten bei Werbeblöcken. Umfragen werden durch Reaktivitätsphänomene und der 'sozial erwünschten' Antwort beeinflusst. Gibt es also überhaupt einen Weg, Werbewirkung zu messen? Und wenn, welche Praxisrelevanz haben die aus diesen Beobachtungen entwickelten Theorien? Diesen Fragen versuche ich mich im Folgenden zu nähern. Dabei werde ich erst einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Fernsehwerbung seit Einführung des dualen Rundfunksystems in Deutschland geben, um mich anschliessend der Werbewirkung und der dazugehörigen wissenschaftlichen Disziplin zu widmen. Neben dem gängigen Elaboration Likelihood Modell präsentiere ich die ähnlichen Modelle Dual Mediation und Cognition Emotion. Anschliessend komme ich auf die Methoden der Werbewirkungsforschung zu sprechen. In einem abschliessenden Punkt werde ich auf die Beantwortung der oben gestellten Fragen zurückkommen, in der Hoffnung, diese ein wenig beleuchten zu können.

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Schriftspracherwerb und die Entstehung von Spra...
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Einleitung 1) Bosch 1984, 88. 2) Ryle 1971, 218 f. 3) Bosch 1984, 88. 4) Januschek u. a. 1979, 48. 5) Ausfuhrlich werden metasprachliche AuBerungen und Urteile von Kindern in Kap. II behandelt.· 6) Wie im Laufe der Arbeit begrundet wird, ist es angebracht, die Aussa gen auf Erwachsene zu beschranken, die lesen und schreiben konnen. 7) Ich beziehe mich dabei auf informelle Umfragen bei Studierenden und im Bekanntenkreis. Zur 'naturlichen' Gegebenheit der Einheit 'Wort' s. auch Duden (1984). 8) Gezahlt werden orthographische Worter. 9) Januschek u. a. 1979, 48 ff. Die ErstklaBler befanden sich am Ende des Schuljahres. 10) Ein Kind gab an: 'Worter sind Namen.' 11) Auffallig ist, daB mir gegenuber noch kein(e) Erwachsene(r) in der Antwort auf die Frage nach dem Wort den Tatigkeitsaspekt thematisiert hat, also angab, ein Wort konne man sprechen oder schreiben, wie es bei den Kindern haufig ist. 12) Paul 1968, 51; Gunther (1979); Andresen / Januschek (1984). 13) Al1erdings ist zu bedenken, ob Erwachsene in jedem Fall zwischen der Ebene des Sprachlichen und der des Nicht-Sprachlichen unterscheiden, oder ob sie dieses nur dann tun, wenn sie (durch den Schulunterricht) uber eindeutige und festgelegte Beurteilungskriterien verfUgen, wie z. B. bei Fragen nach der Wortlange oder der Anzahl von Wortern im Satz. Wenn dahingegen ein schweres oder ein schones Wort genannt wer den solI, durften inhalts- und erfahrungsbezogene Antworten auch bei Erwachsenen zu erwarten sein.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar Online Dienste, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet ist das riesige Netz von Computern auf der ganzen Welt. Sie sind zusammengeschlossen und theoretisch kann jeder von jedem Ort aus jeden erreichen. In diesem Netz befinden sich Billionen von mehr oder weniger wichtigen Informationen. Meistens interessiert man sich ja doch nur für einen winzigen Bruchteil dieses riesigen mächtigen Netzes. Aber wie kann man das Internet für sich nutzen? Wie kann man etwas finden, wenn man nur ein Schlagwort kennt? Wer hilft dem Benutzer, sich in dem riesigen Dschungel von Internetseiten zurechtzufinden? Die Antwort darauf heißt: Suchmaschinen, Kataloge, Datenbanken. Darunter befindet sich auch die meistgenutzte textbasierte Suchmaschine. GOOGLE ist auf dem Weg, zum wichtigsten Schleusenwärter des Internet zu werden. Denn mehr als 90 Prozent aller Nutzer von Online-Inhalten weltweit verwenden den Suchdienst regelmäßig. Inzwischen gibt die Suchmaschine täglich Antworten auf mehr als 200 Millionen Suchanfragen in 88 Sprachen. Sie ist die weltweit fünftgrößte Internetseite und mit 14 Millionen Nutzern die zweitgrößte aller Internetseiten Deutschlands (Quelle: Nielsen//NetRatings März 2003) [14]. In zahlreichen Umfragen und Tests (zum Beispiel von Stiftung Warentest) schneidet sie mit Abstand als beste Suchmaschine ab. Bei diesen Zahlen ist es sicher kein Zufall, dass der Name Google ein Wortspiel mit dem Begriff 'googol' ist. Dieser Begriff wurde von Milton Sirott, einem Neffen des amerikanischen Mathematikers Edward Kasner, geprägt und bezeichnet eine Zahl mit einer Eins und Hundert Nullen. Die Gründer des Unternehmens drücken sein Ziel also direkt im Namen aus: die Organisation der immensen Menge an Informationen aus dem World Wide Web und aus der übrigen Welt. In dieser Arbeit soll genauer gezeigt werden, welche Eigenschaften Google seinen Ruf verleihen, mit welchen Schwierigkeiten die Suchmaschine zu kämpfen hat und wie diese die Zukunft Googles beeinflussen werden.

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Werbewirkungsforschung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar über Werbung und Moral, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: '(Fernseh-) Werbung ist der absichtliche Versuch der Beeinflussung durch systematische und strategische Anwendung von Gestaltungstechniken'(vgl.BROSIUS, FAHR[1996] S. 12) so die Definition des Autoren-Duos Hans-Bernd Brosius und Andreas Fahr. Werbung will also, und das ist allen Konsumenten klar, beeinflussen; am besten in einer Art und Weise, die beim Konsumenten einen Kaufimpuls auslöst. Die Beeinflussung geschieht laut Brosius und Fahr nicht willkürlich, sondern durch'systematische und strategische Anwendung von Gestaltungstechniken',was in der logischen Konsequenz bedeutet, dass es Menschen gibt, die sich mit der Entwicklung solcher Gestaltungstechniken und ihren Folgen beschäftigen. Wenn das Stichwort 'Werbewirkungsforschung' in diesem Zusammenhang fällt, hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was sich hinter diesem Wort verbirgt: Forscher finden heraus, wie und mit welchen Handlungskonsequenzen Werbung wirkt und nutzen dieses Wissen zur Optimierung der Werbung. Was aber ist Werbewirkung genau? Wird generell alles erforscht, was im Anschluss an die Werbungs-Rezeption erfolgt, oder richtet sich das Augenmerk viel m ehr auf marktwirtschaftliche Aspekte (auf das Kaufverhalten der Rezipienten)? Und wie beobachtet man die Wirkung einer Werbung? Telemetrische Untersuchungen erlauben zwar einen 'Blick in die Wohnzimmer' der Konsumenten, geben aber keinen Aufschluss über Kaufmotivationen und das Rezeptionsverhalten bei Werbeblöcken. Umfragen werden durch Reaktivitätsphänomene und der 'sozial erwünschten' Antwort beeinflusst. Gibt es also überhaupt einen Weg, Werbewirkung zu messen? Und wenn, welche Praxisrelevanz haben die aus diesen Beobachtungen entwickelten Theorien? Diesen Fragen versuche ich mich im Folgenden zu nähern. Dabei werde ich erst einen kurzen Überblick über die Entwicklung der Fernsehwerbung seit Einführung des dualen Rundfunksystems in Deutschland geben, um mich anschließend der Werbewirkung und der dazugehörigen wissenschaftlichen Disziplin zu widmen. Neben dem gängigen Elaboration Likelihood Modell präsentiere ich die ähnlichen Modelle Dual Mediation und Cognition Emotion. Anschließend komme ich auf die Methoden der Werbewirkungsforschung zu sprechen. In einem abschließenden Punkt werde ich auf die Beantwortung der oben gestellten Fragen zurückkommen, in der Hoffnung, diese ein wenig beleuchten zu können.

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