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Reden ohne Angst: Souverän auftreten und vortra...
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Eine Rede solle das Thema erschöpfen, nicht die Zuhörer, lautet ein bekannter Rat. Befolgt wird er leider nur selten: Jeder kann sich an Vorträge erinnern, in denen eine unlesbare Folie die nächste jagte, bunte PowerPoint-Grafiken nur mühsam den Mangel an klaren Aussagen kaschierten oder unter stoischer Missachtung des Publikums ein Redemanuskript viel zu schnell heruntergelesen wurde. Wo liegen die Ursachen dieser Rede-Misere? Christian Püttjer und Uwe Schnierda, erfahrene Karriere-Coaches, vermuten: in der weit verbreitenden Angst vor der öffentlichen Rede. Umfragen geben ihnen Recht: Nur vor Spinnen und vor großen Höhen haben die meisten Menschen noch mehr Angst als davor, einen Vortrag halten zu müssen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Susanne Grawe, Uwe Schnierda. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/camp/000101/bk_camp_000101_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.05.2020
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Sprechangst
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Wer kennt es nicht, das Herzklopfen vor dem ersten Satz? Die meisten Menschen haben Probleme, in der Öffentlichkeit angstfrei zu sprechen. In Umfragen unter Studenten bekannte sich beinahe die Hälfte dazu, sehr aufgeregt zu sein, wenn sie vor anderen sprechen sollen. Besonders schwierig erschien es ihnen, vor einer Gruppe ein Referat oder eine Rede zu halten oder ihre Meinung zu vertreten. Diese Aufregung führt zu den bekannten körperlichen Reaktionen: Die Stimme wird hoch und zittrig, die Atmung schneller und flacher, manch einer beginnt zu schwitzen oder zu zittern, verliert den Faden oder verspricht sich häufig. Dauert dieser unangenehme Zustand an, beginnen die Gedanken um die Angst zu kreisen, statt um das, was man sagen will. Ein Angstkreislauf setzt ein und die Fähigkeit sich auszudrücken nimmt ab. In Beruf und Bildung werden die persönlichen Fähigkeiten auch an der sprachlichen Mitteilung gemessen. Präsentationen oder Referate, die trotz guter Vorbereitung nicht entsprechend dargestellt werden können, wirken wenig überzeugend. Viele Stimmpatienten und nahezu alle Stotternden in sprachtherapeutischen Praxen bezeichnen sich selbst als sprechängstlich. Ihnen fallen besonders die Kommunikationssituationen des Alltags schwer. Häufig begegnen den Therapeuten aber auch sprachlich unauffällige Patienten, die erst unter Angst stimmlich und artikulatorisch auffällig werden und dann z.B. Heiserkeit und Stottersymptome entwickeln. Aber nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder leiden immer mehr unter Sprechangst und sozialen Ängsten. Dieser Ratgeber richtet sich mit den Informationen zu Ursachen, Therapiemethoden, mit seinen praktischen Tipps und Spielideen deshalb nicht nur an betroffene Erwachsene und Patienten, sondern auch an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagogen. Denn sie alle können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kinder sicherer werden und sich besser sprachlich mitteilen können - ja dass Sprechängste vielleicht gar nicht erstentstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Sprechangst
11,90 € *
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Wer kennt es nicht, das Herzklopfen vor dem ersten Satz? Die meisten Menschen haben Probleme, in der Öffentlichkeit angstfrei zu sprechen. In Umfragen unter Studenten bekannte sich beinahe die Hälfte dazu, sehr aufgeregt zu sein, wenn sie vor anderen sprechen sollen. Besonders schwierig erschien es ihnen, vor einer Gruppe ein Referat oder eine Rede zu halten oder ihre Meinung zu vertreten. Diese Aufregung führt zu den bekannten körperlichen Reaktionen: Die Stimme wird hoch und zittrig, die Atmung schneller und flacher, manch einer beginnt zu schwitzen oder zu zittern, verliert den Faden oder verspricht sich häufig. Dauert dieser unangenehme Zustand an, beginnen die Gedanken um die Angst zu kreisen, statt um das, was man sagen will. Ein Angstkreislauf setzt ein und die Fähigkeit sich auszudrücken nimmt ab. In Beruf und Bildung werden die persönlichen Fähigkeiten auch an der sprachlichen Mitteilung gemessen. Präsentationen oder Referate, die trotz guter Vorbereitung nicht entsprechend dargestellt werden können, wirken wenig überzeugend. Viele Stimmpatienten und nahezu alle Stotternden in sprachtherapeutischen Praxen bezeichnen sich selbst als sprechängstlich. Ihnen fallen besonders die Kommunikationssituationen des Alltags schwer. Häufig begegnen den Therapeuten aber auch sprachlich unauffällige Patienten, die erst unter Angst stimmlich und artikulatorisch auffällig werden und dann z.B. Heiserkeit und Stottersymptome entwickeln. Aber nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder leiden immer mehr unter Sprechangst und sozialen Ängsten. Dieser Ratgeber richtet sich mit den Informationen zu Ursachen, Therapiemethoden, mit seinen praktischen Tipps und Spielideen deshalb nicht nur an betroffene Erwachsene und Patienten, sondern auch an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagogen. Denn sie alle können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kinder sicherer werden und sich besser sprachlich mitteilen können - ja dass Sprechängste vielleicht gar nicht erstentstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Öffentliches Vertrauen in der Mediengesellschaft
28,00 € *
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Polarisierung der politischen Meinungen, Misstrauen gegenüber den Informationsmedien, Angst vor sozialen Konflikten, Rückzug in die Community: Den Umfragen zufolge schwindet Vertrauen und Verunsicherung breitet sich aus. Ist öffentliches Vertrauen ein notwendiges Ferment für den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Zerfällt dieses Vertrauen in der digitalisierten Mediengesellschaft? Oder geht es doch nur um persönliches Vertrauen, wie es derzeit in den Kommunikationsräumen der sozialen Medien neu entsteht?Die Autoren dieses Buches untersuchen das Konstrukt "öffentliches Vertrauen" und beschreiben die Bedingungen für Vertrauen in der digitalen Gesellschaft. Kommunikations- und Medienwissenschaftler, Informatiker und Marktforscher befassen sich mit den Einflussgrößen und fragen nach der Messbarkeit des öffentlichen Vertrauens. Sie diskutieren aber auch die Bedingungen, die in den Zeiten des Web 2.0 für den Prozess der Vertrauensbildung ausschlaggebend sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Sprechangst
11,50 € *
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Wer kennt es nicht, das Herzklopfen vor dem ersten Satz? Die meisten Menschen haben Probleme, in der Öffentlichkeit angstfrei zu sprechen. In Umfragen unter Studenten bekannte sich beinahe die Hälfte dazu, sehr aufgeregt zu sein, wenn sie vor anderen sprechen sollen. Besonders schwierig erschien es ihnen, vor einer Gruppe ein Referat oder eine Rede zu halten oder ihre Meinung zu vertreten. Diese Aufregung führt zu den bekannten körperlichen Reaktionen: Die Stimme wird hoch und zittrig, die Atmung schneller und flacher, manch einer beginnt zu schwitzen oder zu zittern, verliert den Faden oder verspricht sich häufig. Dauert dieser unangenehme Zustand an, beginnen die Gedanken um die Angst zu kreisen, statt um das, was man sagen will. Ein Angstkreislauf setzt ein und die Fähigkeit sich auszudrücken nimmt ab. In Beruf und Bildung werden die persönlichen Fähigkeiten auch an der sprachlichen Mitteilung gemessen. Präsentationen oder Referate, die trotz guter Vorbereitung nicht entsprechend dargestellt werden können, wirken wenig überzeugend. Viele Stimmpatienten und nahezu alle Stotternden in sprachtherapeutischen Praxen bezeichnen sich selbst als sprechängstlich. Ihnen fallen besonders die Kommunikationssituationen des Alltags schwer. Häufig begegnen den Therapeuten aber auch sprachlich unauffällige Patienten, die erst unter Angst stimmlich und artikulatorisch auffällig werden und dann z.B. Heiserkeit und Stottersymptome entwickeln. Aber nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder leiden immer mehr unter Sprechangst und sozialen Ängsten. Dieser Ratgeber richtet sich mit den Informationen zu Ursachen, Therapiemethoden, mit seinen praktischen Tipps und Spielideen deshalb nicht nur an betroffene Erwachsene und Patienten, sondern auch an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagogen. Denn sie alle können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Kinder sicherer werden und sich besser sprachlich mitteilen können - ja dass Sprechängste vielleicht gar nicht erst entstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Die Total-Design Methode
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Soziologie), Veranstaltung: Vorlesung: Methoden der Empirischen Sozialforschung I, Sprache: Deutsch, Abstract: 'It would be most unfortunate if surveying of Businesses and other Establishments stays the same as it has in the last Decades of the 20th Century. It would be equally unfortunate if we were to declare a new Era for use of only the new Web and IVR Methods, and forget the Knowledge we already have for obtaining Responses using traditional mail and telephone Methods. The obvious Implication is that designing and implementing establishment Surveys is going to become more complex, requiring a wider Range of methodological Skills and Knowledge than at any Time in our Past.'1 Unlautere Verkaufsmethoden, Angst vor Kriminalität, zunehmender Egoismus und höhere Mobilität, Freizeitverhalten, Datenschutz - Aspekte die veranschaulichen, wie durch gesellschaftliche Einflüsse Feldsituationen auf drastische Weise verändert werden können. Die Folge sind allgemein sinkende Ausschöpfungsraten nicht nur bei mündlichen Interviews, ebenso bei von Interviewern nicht beeinflussten schriftlichen Interviews (vgl. Anders 1985, S. 75ff). Forschungs- und Methodenprobleme, wie auch Institutsprobleme stehen diesen Feldsituationen gegenüber. Beide wirken zusammen ursächlich, mittel- oder unmittelbar als Komplex auf durchzuführende Umfragen. Das Resultat ist die Begünstigung von nonresponse oder geringe Teilnahmebereitschaft bei postalischen Befragungen. 'Wer einen Fragebogen samt freundlichem Anschreiben ohne weitere Massnahme verschickt, wird selten Rücklaufquoten über 20% erzielen:' (vgl. Diekmann 2000, S. 441) Als empirischer Beleg dafür dienen zwei postalische Befragungen (1996 und 1998), die bei der ZUMA2 durchgeführt wurden. Die Rücksendequote betrug bei vergleichbaren Populationen 13,6% und 13,1%. Wissenschaftlichen Ansprüchen genügen diese Quoten heute nicht mehr. Unzulänglichkeiten im Design oder der Befragungsinstrumente sind einige der Ursachen dafür, dass Personen an schriftlichen Befragungen nicht teilnehmen. Don Dillman untersuchte dies in Experimenten und erbrachte dafür Nachweise. Die Gestaltung von Fragebögen und die Ausführung stellt er in seinem Buch 'Mail and Telephone Surveys. The Total Design Method' (1978) dar. [...] 1 Aus dem Abstract Comparisons of the Total Design Method (TDM), A Traditional Cost-Compensation Model, and Tailored Design von Don A. Dillman, Washington State University 2 Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen e.V.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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¿Sterben? Am liebsten plötzlich und unerwartet¿
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:Der plötzlich über einen kommende Tod ohne die Möglichkeit, sich auf ihn vorzubereiten, war lange für die Menschen in Europa mit grösster Angst besetzt. Aktuelle soziologische Umfragen in der deutschen Gegenwartsgesellschaft zeugen vom genauen Gegenteil: Gefragt, wie sie sterben möchten, antworten bei weitem die meisten Menschen, dass sie 'plötzlich und unerwartet' sterben möchten. Dem korrespondiert, dass gegenwärtig die Angst vor dem Tod keine Konjunktur hat, wohl aber die Angst vor dem Sterben. Denn das Sterben hat sich im zwanzigsten Jahrhundert mit dem Fortschritt der Medizin historisch erstmals als eigene Phase vom Tod entkoppelt. Die soziologische Analyse dieser Angst vor dem Sterben zeigt, dass die oft qualvollen langen Phasen des Sterbens, verknüpft mit Autonomieverlust und körperlicher Entstellung, als Zerstörung des zivilisatorisch erreichten Niveaus der Menschen wahrgenommen werden. Die Menschen fürchten sich vor dem 'sozialen Sterben'.

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Stand: 30.05.2020
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Angst als Krankheit. Warum ist die Angst ein Ta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Emotionen. Jeder kennt sie. Jeder hat sie. Angst. Jeder kennt sie. Jeder hat sie. Doch was sind Emotionen? Was ist Angst? Jeder glaubt die Fragen beantworten zu können, doch oft fehlen die Worte dafür. In dieser Arbeit möchte ich mich näher mit den Emotionen, speziell mit der Emotion Angst, beschäftigen. Zunächst wird der Begriff und die Unterteilung der Emotion erklärt. Im Anschluss daran kann man sich erst mit dem Begriff der Angst beschäftigen. Wenige Menschen machen sich Gedanken über den Begriff der ,Angst' und verwenden ihn im falschen Kontext. Dabei werden gerade wir Deutschen immer wieder in Verbindung mit der Angst gebracht, sodass die angrenzenden Länder uns die ,German angst' gewidmet haben. Interessant ist, wovor die Kinder und Erwachsenen in unserem Land Angst haben. Sind das noch normale Ängste, die in Umfragen genannt werden oder müssen wir uns schon Gedanken machen, dass wir krankhaft Angst haben? Wo ist der Übergang von normaler zur krankhaften Angst? Ab wann müssen wir uns Sorgen machen, dass wir an einer Angststörung leiden? Und was ist das überhaupt? Angststörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Obwohl jeder dritte jemanden kennt, der mit einer Angststörung lebt, wissen nur die aller wenigsten, was das überhaupt ist und was das für die Betroffenen bedeutet. Es gibt viele verschiedene Formen einer Angststörung, die sich teilweise unterschiedlich, aber auch gleich auswirken. Zuletzt möchte ich mich mit der Angst als Tabuthema beschäftigen. Warum wird dieses Thema immer noch totgeschwiegen, obwohl beinahe jeder Deutsche damit zu tun hat? Was kann man für die Aufklärungsarbeit tun, um auf dieses sensible Thema aufmerksam zu machen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Angst als Krankheit. Warum ist die Angst ein Ta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Emotionen. Jeder kennt sie. Jeder hat sie. Angst. Jeder kennt sie. Jeder hat sie. Doch was sind Emotionen? Was ist Angst? Jeder glaubt die Fragen beantworten zu können, doch oft fehlen die Worte dafür. In dieser Arbeit möchte ich mich näher mit den Emotionen, speziell mit der Emotion Angst, beschäftigen. Zunächst wird der Begriff und die Unterteilung der Emotion erklärt. Im Anschluss daran kann man sich erst mit dem Begriff der Angst beschäftigen. Wenige Menschen machen sich Gedanken über den Begriff der ,Angst' und verwenden ihn im falschen Kontext. Dabei werden gerade wir Deutschen immer wieder in Verbindung mit der Angst gebracht, sodass die angrenzenden Länder uns die ,German angst' gewidmet haben. Interessant ist, wovor die Kinder und Erwachsenen in unserem Land Angst haben. Sind das noch normale Ängste, die in Umfragen genannt werden oder müssen wir uns schon Gedanken machen, dass wir krankhaft Angst haben? Wo ist der Übergang von normaler zur krankhaften Angst? Ab wann müssen wir uns Sorgen machen, dass wir an einer Angststörung leiden? Und was ist das überhaupt? Angststörungen sind in Deutschland weit verbreitet. Obwohl jeder dritte jemanden kennt, der mit einer Angststörung lebt, wissen nur die aller wenigsten, was das überhaupt ist und was das für die Betroffenen bedeutet. Es gibt viele verschiedene Formen einer Angststörung, die sich teilweise unterschiedlich, aber auch gleich auswirken. Zuletzt möchte ich mich mit der Angst als Tabuthema beschäftigen. Warum wird dieses Thema immer noch totgeschwiegen, obwohl beinahe jeder Deutsche damit zu tun hat? Was kann man für die Aufklärungsarbeit tun, um auf dieses sensible Thema aufmerksam zu machen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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