Angebote zu "Akzeptanz" (16 Treffer)

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Bau- und Infrastrukturprojekte
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Dialogorientierte Kommunikation ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für das Gelingen von Bau- und Infrastrukturprojekten. Sie erhöht die Akzeptanz in der Öffentlichkeit. Sie stärkt Vertrauen, indem sie Transparenz herstellt. Und kritische Themen können im Dialog gelöst werden. Dies erfordert eine gründliche Analyse, ein strategisches Kommunikationskonzept sowie einen frühzeitigen und ernstgemeinten Dialog mit allen Stakeholdern. Zu diesem Ergebnis kommen umfangreiche Umfragen unter Projektverantwortlichen in Deutschland und in Österreich sowie zahlreiche Einzelfallstudien. Der Inhalt - Vorhabenträger auf dem Weg zu gesellschaftlich tragfähigen Lösungen. Dialogorientierte Kommunikation bei Bau- und Infrastrukturprojekten - Baustellenbeirat und Baggerballett. Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung in der Ausführungsphase von Bauprojekten - Kommunikationsmanagement bei Bau- und Infrastrukturprojekten. Erfolgsfaktoren am Beispiel des ThyssenKrupp Testturms in Rottweil - Dialogorientierte Baukommunikation. Erfolgsfaktoren am Beispiel des Prüf- und Technologiezentrums der Daimler AG in Immendingen - Atomausstieg 2022. Konflikte beim Rückbau von Kernkraftwerken in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein Die Zielgruppen Wissenschaftler der Sozialwissenschaften - Praktiker aus der Planungs- und Baubranche - PR-Agenturen Der Herausgeber Dr. Frank Brettschneider ist Universitätsprofessor für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Flussseeschwalben (Sterna hirundo) am Parsteine...
49,00 € *
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Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Untersuchung einer künstlichen Flussseeschwalbenkolonie (Sterna hirundo) im Parsteiner See in Brandenburg. Während der Brutsaison 2009 erfolgte eine Erfassung sowohl der Bestands- als auch der Reproduktionsdaten. Weiterhin wurden Fütterungen beobachtet, um das Nahrungsspektrum und die Fütterrate zu ermitteln. Anschließend erfolgte ein Abgleich der aufgenommenen Daten mit den Wetterdaten, zur Überprüfung der Zusammenhänge zwischen diesen Parametern. Darüber hinaus wurden die bestehenden Schutzmaßnahmen für die Kolonie überprüft und Verbesserungsvorschläge entwickelt. Dazu wurden auf den beiden in der Nähe der Kolonie gelegenen Campingplätzen Pehlitzwerder und Parsteiner See Umfragen und Erhebungen durchgeführt, um die Bekanntheit und Akzeptanz gegenüber der Kolonie zu ermitteln.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Eine Untersuchung über die Auswirkungen von Tre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Psychologisches Institut), Veranstaltung: Erziehungs- und Familienberatung, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl auch heute noch rund 80% der jungen Menschen in Umfragen angeben, dass sie traditionell eine Familie gründen, heiraten und Kinder kriegen wollen, so kann man ganz allgemein sagen, dass die Scheidungsrate seit den 60er Jahren kontinuierlich ansteigt. Im Jahr 2008 beispielsweise wurden insgesamt 191.948 Ehen geschieden - dazu ist noch die vermutlich nicht geringe Anzahl derer zu rechnen, die ohne Trauschein zusammengelebt haben. Die durchschnittliche Ehedauer bis zur Scheidung betrug 2008 14,1 Jahre und es waren 150.187 minderjährige Kinder von einer Scheidung der Eltern betroffen (plus ca. 100.000 Trennungskinder unverheirateter Eltern).1 Jedes 4. Kind erlebt also im Verlauf seiner Kindheit, dass seine Eltern sich scheiden lassen und insgesamt sind es 3,7 Millionen Kinder, die nur mit einem Elternteil zusammenleben - 86 % hiervon wohnen bei der Mutter.Die Gründe dafür, dass die Scheidungsrate seit den 60er Jahren doch deutlich wächst, sind vielfältig. Eine wichtige Rolle spielen hier sicherlich die zunehmende Liberalisierung, Pluralisierung und Individualisierung der Gesellschaft - die Akzeptanz für unterschiedliche Lebensstile und auch die Toleranz dieser hat zugenommen. Dagegen ist die Religiosität im Durchschnitt doch deutlich gesunken - und damit endete so manche Ehe, die nicht mehr intakt war, aber in früheren Zeiten 'bis dass der Tod euch scheidet' aufrechterhalten worden wäre, doch vor dem Scheidungsrichter.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Jahrgangsübergreifender projektorientierter Unt...
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In der vorliegenden Arbeit wird eine jahrgangsübergreifende Projektarbeit zum Thema Nachhaltiger Artenschutz der hiesigen Fledermäuse vorgestellt. Dieses Thema wurde gewählt, da die Tiere unter ihrem schlechten Image leiden und in der Bevölkerung kaum wahrgenommen werden. Die an der Bergstrasse vorkommenden 18 Arten sind in ihrem Fortbestand bedroht, da ihre Nistplätze und somit ihr Lebensraum nachhaltig beeinträchtigt und zerstört werden. Alte Dachböden und Scheunen werden renoviert und fledermausdicht verschlossen, Altholz mit vorhandenen Spechthöhlen wird entsorgt und Holzstapel zum Schutz mit Plastikplanen abgedeckt. Durch den flächendeckenden Einsatz von Insektiziden wird die Nahrungsgrundlage der Tiere, Insekten, vernichtet. Im Handel werden Nistkästen für die Flugsäuger angeboten, allerdings ohne Anbauanleitung. So haben Umfragen ergeben, dass das Aufhängen dieser Kästen mit wenig bis keinem Erfolg verbunden war. Die Häuser wurden nicht angenommen oder in unzureichender Höhe aufgehängt. Die nachtaktiven Tiere nehmen jedoch keine Unterkunft an, die am Tage der Sonne ausgesetzt ist. Eine Ausrichtung nach Norden ist für eine Akzeptanz durch die Tiere unerlässlich. Zum Ausflug lassen sich die über Kopf hängenden Tiere fallen, holen Schwung und fliegen los. Ist ein solcher Kasten in einer Höhe unter zwei Metern aufgehängt, oder befinden sich Äste oder ähnliche Hindernisse unter dem Kasten, prallen die Flugsäuger auf den Boden und werden zur Beute von Katzen und anderen Beutegreifern. Um dieser unausgereiften Idee gerecht zu werden, ist die Idee entstanden, Kindern aus verschiedenen Jahrgangsstufen ein jahrgangsübergreifendes, projektorientiertes Angebot zu bieten, in welchem Nistkästen gebaut werden und in einer kleinen Broschüre (s. Anhang) die Bedürfnisse der Tiere und eine Anleitung zum Aufhängen gesammelt werden. Auch der Nutzen dieser Tiere sollte den Besuchern im Schulzelt der Geschwister-Scholl Schule im Zuge des Hessentags 2014 durch die SuS verdeutlicht werden, sodass ein wichtiges Umdenken der Bevölkerung zum Schutz der bedrohten Fledermäuse führt. Zu diesem Zweck wurde das Vorhaben mit dem Ziel der Präsentation und dem Verkauf von Nistkästen am Hessentag 2014 in Bensheim ins Leben gerufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Patientenverfügung. Zwischen Selbst- und Fr...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Euthanasie, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit vermag das Thema der Patientenverfügung in seiner Komplexität nicht zu erfassen. Vielmehr soll versucht werden, die Problematik so zu strukturieren und zu simplifizieren, um zweierlei zu erreichen: erstens, um Klarheit zu schaffen, und zweitens, um einen Überblick und somit einen Einstieg in die Thematik zu ermöglichen. Hierfür ist es zweckdienlich die Hausarbeit in drei Bereiche zu unterteilen: (1) Faktum Patientenverfügung, (2) Praxistauglichkeit der Patientenverfügung und (3) philosophische Betrachtungen. Der erste Teil der Hausarbeit, Faktum Patientenverfügung, dient der Aufklärung über die Problematik. Es wird gefragt, was eine Patientenverfügung ist und was nicht (2.1), worüber der Bundesgerichtshof 2003 entschied (2.3) und wann und warum Patientenverfügungen entstanden (2.4)? Der Fokus des Kapitels liegt darauf, zu analysieren, welche Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Erstellung, Anwendung und Ausführung von Patientenverfügung entstehen (2.2). Neben der Schilderung dieser Probleme wird zugleich der Versuch unternommen, diese zu deuten und gegebenenfalls aufzulösen. Nur im begrenzten Umfang kann hier auf die zu umfassende Thematik des Betreuungsrecht und der Vorsorgevollmacht eingegangen werden. Der zweite Teil, die Praxistauglichkeit der Patientenverfügung, umfasst die drei Schwerpunkte Aktualität, Aktivität und Akzeptanz. Unter dem Punkt der Aktualität wird die derzeitige, deutsche Diskussion beschrieben (3.1.1) und der Fall Terri Schiavo (3.1.2) vorgestellt. Bei dem zweiten Punkt, der Aktivität, liegt der Schwerpunkt darauf zu hinterfragen, was die Patientenverfügung zu leisten vermag (3.2.1). Der letzte Punkt, die Akzeptanz, betrachtet folgende Themen: Ermittlung des Stellenwerts der Patientenverfügung in Deutschland durch Umfragen (3.3.1), die Frage, ob die Patientenverfügung in den USA gescheitert ist (3.3.3) und Ausbreitung der Patientenverfügung in Europa (3.3.2). Im dritten Teil, der philosophischen Betrachtung, werden erstens, das Identitätsproblem (4.1), und zweitens, das Problem der Gefahren semantischer Unzulänglichkeiten (4.2) behandelt, abschliessend wird der philosophische Autonomiebegriff (4.3) näher beleuchtet. Im Anhang befindet sich ein Glossar-Teil, der komplizierte Begrifflichkeiten definiert und zum besseren Verständnis beiträgt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Gesundheitsmonitor 2009
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Der Gesundheitsmonitor analysiert den Zustand der Gesundheitsversorgung in Deutschland sowie andere zentrale Gesundheitsthemen aus der Perspektive von Versicherten und Patienten. Die Grundlage dafür bilden repräsentative Umfragen, in denen die Bertelsmann Stiftung seit 2001 halbjährlich die Bevölkerung zu ihren Erfahrungen im deutschen Gesundheitswesen, ihren gesundheitspolitischen Einstellungen sowie zu Veränderungsbedarf und _bereitschaft befragt. Ziel des Gesundheitsmonitors ist es, gesundheitspolitische Informationslücken zu schliessen und Reformkonzepte zu entwickeln, die von der Bevölkerung mitgetragen werden. Der »Gesundheitsmonitor 2009« beschäftigt sich zunächst mit den Themen Verhaltensprävention, Arztsuche im Internet sowie Fragen rund um den Bedarf und die tatsächliche Nutzung von Einrichtungen der Patienten- und Verbraucherberatung. Dem folgen mehrere Beiträge, die die Qualität bestehender Versorgungsstrukturen im ambulanten Bereich analysieren. Darüber hinaus werden Versorgungsqualität und Leitlinientreue am Beispiel von Rückenschmerzpatienten sowie das Thema psychische Erkrankungen im Arbeitskontext behandelt. Die letzten Beiträge beschäftigen sich mit dem System der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei werden der Kassenwettbewerb und die zentrale Gruppe der freiwillig Versicherten betrachtet. Den Abschluss bilden Untersuchungen zur Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln und der Akzeptanz von Leistungsbegrenzungen aus der Versichertenperspektive.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis
33,90 CHF *
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Der bevorstehende demografische Wandel und die Alterung der beschäftigten Arbeitnehmer werden die betrieblichen Personalstrukturen in der Zukunft verändern. Insbesondere die Zunahme psychischer Arbeitsbelastungen (arbeitsbedingter Stress) hat negative Auswirkungen auf die Bewältigung von Arbeitsanforderungen, auf die Arbeitssicherheit sowie auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von älter werdenden Arbeitnehmern. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement gilt als ein strategisches Instrument in Bezug auf das Ziel der Erhaltung und Förderung der Arbeitsfähigkeit älter werdender Beschäftigter. Die Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Praxis wird von verschiedenen Akteuren beeinflusst. Somit bilden die betrieblichen Akteure die relevante Zielgruppe von praxisbezogenen Forschungsansätzen. Methodisch werden sowohl quantitative Methoden von Online-Umfragen bei Betriebsräten und Mitarbeitern als auch qualitative Methoden fallbezogener Interviews mit betrieblichen Experten eingesetzt. Die zentralen Inhalte beziehen sich auf Untersuchungen zur flächendeckenden Ausgestaltung der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Industriebetrieben, zur Akzeptanz von unternehmensspezifischen Programmangeboten sowie zur Gestaltung von ausgewählten Massnahmen und einzelnen Instrumenten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (Rückenprävention, Gesundheitszirkel/-audit, Arbeitsbewältigungsindex). Im vorliegenden Band werden die Ergebnisse empirischer Untersuchungen zur aktuellen Praxis des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in grösseren nationalen Betrieben dargestellt, analysiert und kritisch bewertet. Der Band richtet sich an Wissenschaftler und an Experten aus den Bereichen Personal, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung sowie an betriebsärztliche Abteilungen.

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Stand: 26.05.2020
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Gesundheitsmonitor 2009
1,50 CHF *
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Der Gesundheitsmonitor analysiert den Zustand der Gesundheitsversorgung in Deutschland sowie andere zentrale Gesundheitsthemen aus der Perspektive von Versicherten und Patienten. Die Grundlage dafür bilden repräsentative Umfragen, in denen die Bertelsmann Stiftung seit 2001 halbjährlich die Bevölkerung zu ihren Erfahrungen im deutschen Gesundheitswesen, ihren gesundheitspolitischen Einstellungen sowie zu Veränderungsbedarf und _bereitschaft befragt. Ziel des Gesundheitsmonitors ist es, gesundheitspolitische Informationslücken zu schliessen und Reformkonzepte zu entwickeln, die von der Bevölkerung mitgetragen werden. Der »Gesundheitsmonitor 2009« beschäftigt sich zunächst mit den Themen Verhaltensprävention, Arztsuche im Internet sowie Fragen rund um den Bedarf und die tatsächliche Nutzung von Einrichtungen der Patienten- und Verbraucherberatung. Dem folgen mehrere Beiträge, die die Qualität bestehender Versorgungsstrukturen im ambulanten Bereich analysieren. Darüber hinaus werden Versorgungsqualität und Leitlinientreue am Beispiel von Rückenschmerzpatienten sowie das Thema psychische Erkrankungen im Arbeitskontext behandelt. Die letzten Beiträge beschäftigen sich mit dem System der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei werden der Kassenwettbewerb und die zentrale Gruppe der freiwillig Versicherten betrachtet. Den Abschluss bilden Untersuchungen zur Kosten-Nutzen-Bewertung von Arzneimitteln und der Akzeptanz von Leistungsbegrenzungen aus der Versichertenperspektive.

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Stand: 26.05.2020
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Die soziolinguistische Aspekte des Galicischen
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Romanistik), Veranstaltung: Minderheitensprachen in Spanien, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Spanien ist sprachlich gesehen ein heterogener Staat, in dem neben der National- und Mehrheitssprache, dem Kastilischen, drei anerkannte Minderheitensprachen - das Katalanische, das Baskische und das Galicische - existieren, die ihre Akzeptanz in mehreren Jahrhunderten erkämpft haben. Etwa ein Viertel der Gesamtvölkerung Spaniens spricht eine Minderheitensprache. Was den Sprachkonflikt betrifft, ist eine Minderheitensprache mit Hilfe des Sprachgebrauchs, der Sprechereinstellung und Tendenzen des Ausbaus zu betrachten. Diese Merkmale möchte ich in dieser Arbeit im Hinblick auf die galicische Sprache vorstellen. Bevor die heutige Situation des Galicischen erläutert wird, ist es unerlässlich, den Begriff Soziolinguistik zu klären. Hirbei interessiert insbesondere die Frage, welche Disziplin im Sprachsystem und welche Funktion die soziologische/linguistische Untersuchung des Sprachgebrauchs hat. Es wird weiterhin besprochen, unter welchen Aspekten die soziolinguistische Lage untersucht werden muss, wobei Sprachkompetenz, Sprachkontakt und Sprachgebrauch eine wesentliche Rolle spielen. Das dritte Kapitel ermöglicht einen Einblick in die Geschichte der soziolinguistischen Entwicklung des Galicischen, damit das Prestige dieser Sprache eingeschätzt und mit dem heutigen Status verglichen werden kann. Hierzu ist ein tieferer Einlick in die heutige soziolinguistische Lage in Galicien notwendig, der die Sprachfähigkeit der Galicier, den Bilinguismus und die Diglossie und das Galicische als Mutter- und Alltagssprache analysiert. Zu diesem Thema geben die Tabellen mit Prozentzahlen1 einen besseren Überblick. Die Entwicklung einer Sprache hängt vor allem von der Sprachplanung und den Sprachausbau ab. Die Bereiche, in denen die Galegisierung erfolgt bzw. Konzeptionen für die Normalisation des Galicischen ausgearbeitet werden, werden im letzten Kapitel besprochen. --- 1 Zu den in dieser Arbeit repräsentierten Prozentzahlen - die aus den Untersuchungen gewonnen worden - muss ich allerdings beifügen, dass sie mehr oder weniger genau der Wahrheit entsprechen, da die Angaben immer eine ungefähre Selbsteinschätzung der Informanten sind und daher sind solche Umfragen generell schwierig auszuwerten. Die Daten in den Büchern und aus dem Internet decken einander nur teilweise , deshalb schlage ich vor, man denkt sich, vor jede Zahl ein 'ca.' hinzu.

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Stand: 26.05.2020
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