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Public Real Estate Management - Ergebnisse einer Umfrage auf der Ebene der Bundesländer: Norbert Christian Müller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Public Real Estate Management - Ergebnisse einer Umfrage auf der Ebene der Bundesländer:1. Auflage. Norbert Christian Müller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Einsatzmöglichkeiten des Cloud Computings: Pote...
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Ein wichtiger IT-Trend der vergangenen und wohl auch der kommenden Jahre ist Cloud-Computing. Nach einer Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche belegt Cloud-Computing zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz der wichtigsten Technologie- und Markttrends. Der Umsatz alleine in Deutschland beträgt im Jahr 2012 5,3 Milliarden Euro. Dies stellt gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 47 % dar. Bis 2016 soll der Markt vorrausichtlich auf 17 Milliarden Euro wachsen. Obwohl Cloud-Computing offensichtlich ein wichtiges und viel diskutiertes Thema darstellt, gibt es hiervon viele Interpretationen und Definitionen. Zudem steigen das Angebot und die Vielfalt der Cloud-Computing-Lösungen stetig an. Aufgrund des großen Interesses an diesem Thema, sowohl auf Anbieter- als auch auf Nutzerseite, stellt sich auch für Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Universitäten die Frage, welche Einsatzmöglichkeiten sich daraus ergeben. Im privaten als auch geschäftlichen Alltag arbeiten Menschen häufig zusammen. Dabei werden zahlreiche Dokumente bearbeitet und ausgetauscht. Welche Cloud Lösungen und -Produkte können die Nutzer hierbei unterstützen? Zudem betreiben Unternehmen, staatliche Einrichtungen und Universitäten eine größere IT-Infrastruktur. Welche Möglichkeiten bietet Cloud-Computing, den Nutzern und Betreibern einer solchen IT-Infrastruktur? Das Ziel dieses Buches ist es, bekannte und verbreitete Kollaborationslösungen in der Public Cloud und Softwareplattformen für die Private Cloud zu diskutieren. Darüber hinaus sollen die Chancen und Risiken für Universitäten im Kontext von Cloud-Computing untersucht werden. Teilweise können die Chancen und Risiken auch auf weitere Organisationsformen wie staatliche Einrichtungen und Unternehmen übertragen werden. Kai Hencke wurde 1982 in Siegen geboren. Sein Studium der Angewandten Informatik an der Universität Siegen schloss der Autor im Jahre 2013 mit dem akademischen Grad des Diplom Informatikers erfolgreich ab. Bereits vor und während des Studiums sammelte der Autor als IT-Mitarbeiter umfassende praktische Erfahrungen in mehreren Unternehmen. Privat, als Student und als IT-Mitarbeiter beschäftigte er sich immer wieder mit modernen Technologien und Konzepten. Dies motivierte ihn, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Wahlkämpferin
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Ein bolivianischer Präsident schneidet bei den Umfragen zu seiner Wiederwahl sehr schlecht ab und engagiert eine versierte Gruppe amerikanischer Berater unter der Leitung der zwar schwer angeschlagenen, aber immer noch genialen Strategin ´Calamity´ Jane Bodine. Jane bekam ihren Spitznamen einst durch einen Skandal, der sie tief erschüttert hat - daraufhin ist sie freiwillig aus der Branche ausgestiegen. Dass sie sich jetzt dennoch für die neueKampagne engagieren lässt, hat allein mit ihrem Erzfeind zu tun, dem widerlichen Pat Candy, der inzwischen für diebolivianische Opposition arbeitet. Endlich bekommt Jane die Chance, Candy zu schlagen

Anbieter: Maxdome
Stand: 03.04.2018
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Mindestlohn contra Armutslohn? Eine theoriebasi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1.3, Universität Leipzig (Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Frankreich hat einen Mindestlohn, Großbritannien ebenso und die USA haben ihn bereits seit 1938. Auch in Deutschland ist eine große Mehrheit der Bevölkerung für einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn, wie eine Umfrage der Infratest Dimap im Auftrag des DGB zeigt (Infratest Dimap, 2013). Alarmierende Entwicklungen in der Einkommensverteilung zwischen Arm und Reich kratzen an der Glaubwürdigkeit des Sozialstaates, während der Niedriglohnsektor wächst (Schäfer, 2012). Der Niedriglohnsektor in Deutschland hat sich im Vergleich zu den anderen 28 Mitgliedsstaaten zum siebtgrößten der EU entwickelt (Hans-Böckler-Stiftung, 2013b). So ist es nicht überraschend, wenn die Einführung eines Mindestlohns auch hierzulande als ernst zu nehmende Alternative zur Bekämpfung von Prekär- und Armutslöhnen kontrovers diskutiert wurde. CDU und Arbeitgeberverbände stehen der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns ablehnend gegenüber, es wird mit negativen Beschäftigungseffekten auf dem Arbeitsmarkt gerechnet. Die SPD und die Mehrheit der Gewerkschaften setzen sich hingegen für staatlich festgelegte Mindestlöhne ein und argumentieren mit wachsenden Einkommensungleichheiten und der Zunahme von Armut und sozialer Ausgrenzung in unserer Gesellschaft. In der Debatte ist demnach neben einer ökonomischen auch eine moralische Dimension zu berücksichtigen (Schulten, et al., 2006 S. 7). Auch die Wissenschaft ist uneins über die Effekte, die die Einführung eines Mindestlohns mit sich bringen könnte. Während die Neoklassiker auf Grundlage einer gegenwärtig weit verbreiteten Theorie negative Beschäftigungseffekte prognostizieren, bezweifelt die keynesianische Arbeitsmarkttheorie die Annahme eines vollkommenen Arbeitsmarktes und die daraus gefolgerten theoretischen Konsequenzen. Eindeutige Indizien für oder gegen den Mindestlohn konnten bis dato auch durch keine empirische Studie zu diesem Thema beigetragen werden. In Anbetracht dieser Situation der Debatte, in der sich die politischen Fronten verhärten und kein einfacher politischer Kompromiss in Aussicht ist, erscheint eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema angebracht. Wirtschaftspolitische Argumente müssen verstanden, verglichen und abgewogen werden, um Entwicklungstendenzen einschätzen zu können und fundierte Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Buy me, Im famous! Prominente als Markentestimo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht den Trend zum Einsatz von Prominenten in der Werbung. Sie analysiert, ob und inwiefern sich dieser Einsatz von Prominenten als Markentestimonials für die werbetreibenden Unternehmen lohnt. Zu Beginn des zweiten Kapitels werden deshalb zunächst grundlegende Begrifflichkeiten geklärt und anschließend die wichtigsten Wirkungsmodelle dieser Form der Werbung vorgestellt, welche bei der Wahl eines geeigneten Prominenten als Hilfestellung dienen. Außerdem wird auf die Chancen und Risiken dieses Marketinginstruments eingegangen, welche während der Entscheidungsphase für oder gegen einen Prominenten in der Werbung abgewägt werden sollten. Im dritten Kapitel wird dann die vorgestellte Theorie auf ihre tatsächliche Wirkung in der Praxis untersucht. Als erster Schritt wird der Aufbau eines Onlinefragebogens erläutert, welcher anhand des Beispiels des Fußballspielers Thomas Müller als Markentestimonial für BiFi Aufschlüsse über die Wirkungsweise dieser Werbung beim Rezipienten geben soll. Als zweiter Schritt werden daraufhin die Ergebnisse dieser Umfrage präsentiert und auf ihre Übereinstimmungen mit bzw. Abweichungen von der Theorie untersucht. Abschließend werden die gewonnen Erkenntnisse nochmals kurz zusammengefasst und ein Ausblick auf die mögliche Zukunft des Testimonialmarketings gegeben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Blogger Relations als PR-Instrument. Der Nutzen...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,4, Hochschule Mittweida (FH), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Nutzen von Blogger Relations für deutsche Startup-Unternehmen. Im theoretischen Teil werden die Grundlagen zum Thema Blogs und Startups erläutert. Darauf folgend wird auf den Begriff Blogger Relations näher eingegangen. Anhand von Fallbeispielen soll erkenntlich werden, wie Startups Blogger Relations nutzen und welchen Mehrwert das mit sich bringt. Zum Abschluss wird anhand von zwei Umfragen erläutert, mit welchen Erwartungen Blogger und Startups an eine Zusammenarbeit herangehen. Dies soll den Nutzen von professioneller Beziehungspflege zu Bloggern verdeutlichen. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, ob Blogger Relations einem Startup helfen ihre PR-Ziele zu erreichen. Es wird erforscht, wie die Beziehungen zu Bloggern bei einem Startup wirken und ob es positive Veränderungen, zum Beispiel ein Umsatzplus, zu verzeichnen gab. Des Weiteren möchte ich herausfinden, was Blogger von einem Startup erwarten. Dies soll dazu nutzen, um eventuelle Probleme zwischen den beiden Gruppen herauszufinden und Lösungsansätze aufzuzeigen, damit eine bessere Zusammenarbeit und ein daraus folgender besserer Nutzen gezogen werden kann. Zur Erfoschung dieser Hypothesen werden zwei Fallbeispiele behandelt und zwei Umfragen durchgeführt. Die Arbeit ist in drei Abschnitte unterteilt. Im ersten Teil, welcher Kapitel zwei und drei umfasst, werden die Grundlagen erläutert zu den Themen Blogs und Blogger, Startups und Blogger Relations. Im dritten Kapitel, Blogger Relations, werden verschiedene Kooperationsmöglichkeiten aufgezeigt. Es wird außerdem erläutert, ob der Begriff Blogger Relations von Influencer Relations überholt wurde. Der zweite Abschnitt behandelt die beiden Fallbeispiele, welche ein näheres Bild über den Einsatz von Blogger Relations in Startup-Unternehmen liefern. Der dritte Teil der Arbeit behandelt die Auswertung der Umfragen, um herauszufinden, wie Blogger Relations einem Startup nutzen und wo es noch Probleme gibt. Es wird hier erörtert, wie deutsche Startups das Kommunikationsmittel einsetzen und mit welchen Erwartungen Blogger an eine solche Kooperation herangehen.

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Stand: 07.11.2017
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Die Vermessung des Bürgers - Wie Meinungsumfrag...
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Viele Menschen, denen man Umfrageergebnisse oder Statistiken präsentiert, reagieren darauf mit dem Satz Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe. Doch dieser Satz ist nicht nur logisch Unsinn. Die allermeisten Statistiken sind nicht gefälscht und wer sich weigert, sie zur Kenntnis zu nehmen, dem entgehen wichtige Informationen. Es ist allerdings nicht ganz leicht, mit Statistiken umzugehen. Wer die »Sprache der Zahlen« nicht versteht, der wird von ihnen leicht in die Irre geführt. Mit diesem Band führt der Autor fundiert und unterhaltsam in die Welt der Umfragen und Statistiken ein. Er zeigt dem Leser, warum man Umfragen benötigt, wie sie funktionieren, wie man verlässliche Untersuchungen von pseudowissenschaftlichen »Studien« unterscheidet und wie die Ergebnisse von Umfragen und anderen statistischen Erhebungen zu deuten sind. Nebenbei erfährt der Leser, warum der ADAC-Skandal eigentlich kein Grund zur Aufregung war, was so gefährlich am gesunden Menschenverstand ist, was man beim Kauf von Nüssen beachten sollte, warum man als Umfrageforscher manchmal die falschen Fragen stellen muss, woran Friedhofsgärtner Traktorenmarken erkennen, warum die Armutsstatistik nichts über Armut aussagt, wie man nervöse Börsenmakler beruhigen kann - und warum Pferde am liebsten Mädchen beißen. Dr. Thomas Petersen ist seit vielen Jahren Projektleiter am Institut für Demoskopie Allensbach und Lehrbeauftragter an den Universitäten Dresden und Krems (Donau). Er war Präsident der World Association for Public Opinion Research (WAPOR).

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Stand: 12.12.2017
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Viele Menschen, denen man Umfrageergebnisse oder Statistiken präsentiert, reagieren darauf mit dem Satz Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe. Doch dieser Satz ist nicht nur logisch Unsinn. Die allermeisten Statistiken sind nicht gefälscht und wer sich weigert, sie zur Kenntnis zu nehmen, dem entgehen wichtige Informationen. Es ist allerdings nicht ganz leicht, mit Statistiken umzugehen. Wer die »Sprache der Zahlen« nicht versteht, der wird von ihnen leicht in die Irre geführt. Mit diesem Band führt der Autor fundiert und unterhaltsam in die Welt der Umfragen und Statistiken ein. Er zeigt dem Leser, warum man Umfragen benötigt, wie sie funktionieren, wie man verlässliche Untersuchungen von pseudowissenschaftlichen »Studien« unterscheidet und wie die Ergebnisse von Umfragen und anderen statistischen Erhebungen zu deuten sind. Nebenbei erfährt der Leser, warum der ADAC-Skandal eigentlich kein Grund zur Aufregung war, was so gefährlich am gesunden Menschenverstand ist, was man beim Kauf von Nüssen beachten sollte, warum man als Umfrageforscher manchmal die falschen Fragen stellen muss, woran Friedhofsgärtner Traktorenmarken erkennen, warum die Armutsstatistik nichts über Armut aussagt, wie man nervöse Börsenmakler beruhigen kann - und warum Pferde am liebsten Mädchen beißen. Dr. Thomas Petersen ist seit vielen Jahren Projektleiter am Institut für Demoskopie Allensbach und Lehrbeauftragter an den Universitäten Dresden und Krems (Donau). Er war Präsident der World Association for Public Opinion Research (WAPOR).

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Stand: 07.11.2017
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Building Bridges: Analyse vergangener und Konze...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Hochschule der Medien Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit verfolgt das Ziel drei Social TV Konzepte für künftige Shows des internationalen Musikwettbewerbs Eurovision Song Contest zu erarbeiten. Dabei soll insbesondere die lesbisch-schwul-bisexuell-transgender Fangemeinde als elementare Zielgruppe des Contests mit einbezogen werden. Eine international ausgerichtete Umfrage diente zur Einholung relevanter Faktoren, welche in der Konzeptionierung berücksichtigt wurden. Zusätzlich wurden die vergangenen Social TV Kampagnen des Wettbewerbs von den Umfrageteilnehmern bewertet. Elemente von Social TV werden demnach sehr gerne genutzt und stoßen auf eine hohe positive Resonanz. Als besonders wünschenswert wird eine tiefergehende Verbindung von Zuschauer und Künstler innerhalb des Show-Events angesehen. Die Umfrageergebnisse zeigen darüber hinaus, dass die schwul-lesbische Fangemeinde Social TV vermehrt zur Unterstützung der Thematiken Homosexualität und Akzeptanz einsetzt. Die erarbeiteten Social TV Konzepte wurden innerhalb von Fokusgruppen bewertet und das Feedback der Teilnehmer diente zur Finalisierung aller drei Kampagnen von denen zwei ein hohes Erfolgspotenzial aufweisen. Die Arbeit endet mit einem Ausblick und gibt Anstöße für weitere Forschungen, in denen u. a. die Untersuchung von tiefergehenden Fernseherlebnissen beachtet werden sollte.

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Stand: 06.03.2018
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