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Wortbildungskonkurrenzen: Darstellung am Beispiel einer Umfrage zu Diminutiva:1. Auflage. Laura Ostermaier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Wortbildungskonkurrenzen: Darstellung am Beispiel einer Umfrage zu Diminutiva: Laura Ostermaier

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Erheben, Auswerten und Darstellen von Daten im Mathematikunterricht. Statistische Erhebungen einer Umfrage zur Schülersprecherwahl: Raphael Mayer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 11, 2018
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Erheben, Auswerten und Darstellen von Daten im Mathematikunterricht. Statistische Erhebungen einer Umfrage zur Schülersprecherwahl:1. Auflage. Raphael Mayer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Wie ich wohnen will
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So wie Henning Scherf möchten es viele: Möglichst selbstständiges Wohnen in vertrauter Umgebung, das ist Umfragen zufolge unverändert der Wunsch der übergroßen Mehrheit unserer Bevölkerung. Diesem Wunsch entsprechend, hat sich in den zurück liegenden zwei Jahrzehnten sehr viel getan und verändert. Die hier vorgestellten Beispiele, Modelle und Projekte geben beredt Zeugnis von der bunten Vielfalt dessen, was heute unter ´´Wohnen im Alter´´ zu verstehen ist. Auf wertende Stellungnahmen wird verzichtet - das Buch versteht sich als Entscheidungshilfe zur eigenen Gestaltung dieser Lebensphase: Was entspricht meinen Ansprüchen und Erwartungen am ehesten? Mit fast 30 Seiten Adress- und Informationsteil auf dem neuesten Stand

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 5, 2018
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Warum wir Politikern nicht trauen
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Eine ernüchternde Diagnose. Ein erhellender Ausblick. Der Niedergang der Politik. Und wie es anders gehen könnte: Politiker sind unten durch. Kein Berufsstand in Europa gilt in Umfragen als weniger glaubwürdig. Kein Wunder. Diejenigen, die es nach oben schaffen, sind nicht immer die fähigsten Köpfe, denn die Ochsentour auf der Parteien-Karriereleiter dauert viele Jahre. Quereinsteiger sind keine Alternative. Ihnen fehlen Erfahrung und Wissen um politische Sachzwänge und Spielregeln. Die Verführungen des Politiker-Berufes sind zahlreich: Selbstverliebtheit und die Sucht nach Ruhm locken nicht nur gefestigte und integre Charaktere an. Der Preis der Macht ist hoch: Terminstress und Verlust der Privatsphäre münden oft in Abgehobenheit, Erschöpfung oder Zynismus. Auch nicht das, was man von einem guten Politiker erwartet. Was also tun? Matthias Strolz, Politik- und Organisationsberater mit systemischem Ansatz, zeigt nach dieser ernüchternden Diagnose Wege auf, wie Politiker zu dem werden, was sie sein sollten: Persönlichkeiten mit einer tief wurzelnden Mission, mit ehrlichem Engagement und tatkräftiger Zuversicht, die zudem in der Lage sind, dies überzeugend zu vermitteln. Ein kühnes Ziel und eine anspruchsvolle Herausforderung.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 12, 2018
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Vielfalt statt Abgrenzung
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Im Jahr 2015 hat Deutschland mehr als eine Million flüchtende Menschen aufgenommen. Sie kamen vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, aber auch aus Afrika. Die Deutschen empfingen sie mit großem Engagement - das Schlagwort lautete ´´Willkommenskultur´´. Deutschland zeigte aber auch ein anderes Gesicht: Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Demonstrationen gegen die Einwanderungspolitik, Hetze in den sozialen Medien. Pegida demonstrierte regelmäßig in Dresden und die AfD-Partei legte in Umfragen zu. Was bedeuten diese Entwicklungen für das soziale Miteinander? Droht die Gesellschaft zu zerreißen? Oder entsteht hier eine zunehmend offene und plurale Gesellschaft? Die Beiträge des Bandes ´´Vielfalt statt Abgrenzung´´ beleuchten die vergangenen Geschehnisse und blicken in die Zukunft.

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Stand: Sep 25, 2018
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Volkspädagogen
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Lassen Sie sich von den Mainstream-Medien nicht vorschreiben, was Sie denken sollen! Aktuelle Umfragen belegen, dass die große Mehrheit der Bevölkerung kein Vertrauen mehr in die Mainstream-Medien hat. Udo Ulfkotte sieht die Schuld dafür bei den Journalisten. Diese wollen ihre Leser und Zuschauer nicht mehr objektiv informieren, sondern politisch korrekt erziehen. Nie zuvor haben Journalisten und Politiker die Bürger im deutschsprachigen Raum so von oben herab behandelt wie heute. Sie agieren arrogant, abgehoben und selbstgefällig - und pfeifen auf Neutralität, Objektivität und die Wahrheit. Die anmaßende Parole dieser Deutungselite lautet: ´´Wir wissen es besser.´´ Doch längst haben die Menschen es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen. Mündige Bürger wollen sich nicht mehr wie kleine Kinder behandeln lassen, denen man erst noch beibringen muss, wie sie über die Probleme in Deutschland und auf der Welt richtig zu denken haben. Udo Ulfkotte spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen: Die Volkspädagogen sind die Feinde der Demokratie und der Meinungsfreiheit! Stoppen wir die selbst ernannten Gutmenschen, die sich als Gesinnungspolizisten in unser aller Leben einmischen! Dass es hierzu höchste Zeit wird, belegen die zahlreichen unglaublichen Beispiele, die Ulfkotte in diesem Buch zusammengetragen hat. Sie entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der Volkspädagogen. Und sie zeigen, dass diese Journalisten modernste Erkenntnisse und Techniken der Verhaltensforschung einsetzen, um ihre Leser und Zuschauer zu beeinflussen. Dabei handelt es sich um Methoden, die auch bei Geheimdiensten zum Einsatz kommen.

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Stand: Sep 25, 2018
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Vegetarismus
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BSE-Krise, Medikamentenmißbrauch in der Schweinemast - die fast panische Angst vieler Konsumenten vor den gesundheitlichen Risiken des Fleischessens verhilft dem Vegetarismus gegenwärtig zu ungeahnter Popularität: 25 Prozent der Anrufer/innen einer TET-Umfrage der ARD vom 25. Januar 2001 gaben an, sich vegetarisch zu ernähren. Dem Blick auf Geschichte und Zukunft des Vegetarismus galt der Kongreß ´´Vegetarisch in das neue Jahrtausend´´ des Vegetarierbunds Deutschland im Juni 2000 in Hannover. Die Vorträge dieses Kongresses, Einblicke in mehr als zweitausend Jahre Diskussion der moralischen und gesundheitlichen Argumente pro und contra Vegetarismus, finden sich im vorliegenden Band wieder, ebenso die auf Gegenwart und Zukunft der vegetarischen Lebensweise gerichtete Podiumsdiskussion. Eines zeigen alle Beiträge: Gesundheitliche Motive standen und stehen oft im Vordergrund bei der Entscheidung für die vegetarische Lebensweise. ´´Wie ernähre ich mich gesund?´´, lautete etwa in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts die Frage in der Lebensreformbewegung. ´´Was können wir denn überhaupt noch essen?´´ fragen heute viele, nachdem der Werbeslogan ´´Fleisch ist ein Stück Lebenskraft´´ allenfalls noch als sarkastischer Titel eines Kapitels über die Fleischindustrie dienen kann, das gerade seinen katastrophalen Höhepunkt erreicht. Daß es nicht nur um die menschliche Gesundheit geht, sondern auch um die Frage des angemessenen Umgangs mit Tieren, darauf haben Vegetarier in allen Zeiten auch immer wieder hingewiesen. Nur wenige haben jedoch, wie etwa Leonard Nelson in den 1920er Jahren, einen gesundheitlich und ethisch begründeten Vegetarismus vertreten und sogar zum Teil eines politischen Programms erhoben. Gerade heute könnten die Zeichen aber wieder in diese Richtung zeigen: Denn auch ohne BSE als aktuelles Tagesthema lautete im Juni 2000 die Antwort der Podiumsgäste aus Wissenschaft, Medizin und Tierschutz auf die Frage ´´Vegetarisch in die Zukunft?´´, durchgängig ´´Ja, am besten schon. Aber wenn schon nicht ganz fleischfrei, dann wenigstens fleischarm!´´

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Stand: Sep 25, 2018
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Was von uns bleibt
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Das Unvergängliche - mehr als ein Menschheitstraum? Der Glauben an die Unsterblichkeit der Seele ist der älteste Trostspender der Menschheitsgeschichte. Die meisten Kulturen beschäftigen sich seit Urzeiten mit der Frage, ob das Selbst des Menschen unabhängig vom vergänglichen Körper existiert. Welche Antwort geben die verschiedenen Religionen und philosophischen Traditionen? Was bleibt im Zeitalter der Naturwissenschaften von diesem Glauben übrig? Immerhin 52 Prozent der Deutschen, so eine vom SPIEGEL in Auftrag gegebene Umfrage, mögen sich nicht damit abfinden, dass mit dem Tod des Menschen ´´alles aus´´ sein soll, und glauben an die Unsterblichkeit der Seele. Der Gedanke, dass die Seele oder eine unzerstörbare geistige Substanz den Körper überdauert, ist Jahrtausende alt und verbindet Menschen verschiedenster Kulturen. Der Ahnenkult ist auf der ganzen Erde eine Brücke zum Jenseits. Vom ewigen Leben sprechen alle großen Religionen, Christentum, Islam, Judentum und Buddhismus, wenngleich sie den Begriff unterschiedlich füllen. Mathias Schreiber nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise durch die alten und neuen Vorstellungen der Menschen von der Weiterexistenz im Jenseits, von Seelenwanderung und Auferstehung. Er fragt nach den Chancen dieser Vorstellungen im modernen Leben und nach der Bedeutung der neueren Hirnforschung, die eine unsterbliche Seele als Hirngespinst abtut. - Jeder Mensch beschäftigt sich irgendwann mit der Frage, was von uns bleibt - Die Vorstellung einer unsterblichen Seele ist Bestandteil verschiedenster Religionen, Kulturen und philosophischer Traditionen - Beschreibt die faszinierende Vielfalt der menschlichen Vorstellungen vom ewigen Leben

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Stand: Sep 25, 2018
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