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Brückenschlag von Annette Biemer. Eine Untersuchung des Regionalkrimis anhand einer Umfrage:2. Auflage Lydia Plagge

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2018
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Brückenschlag von Annette Biemer: Eine Untersuchung des Regionalkrimis anhand einer Umfrage: Lydia Plagge

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Die Modalpartikeln eben und halt - Synchrone Be...
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Die Modalpartikeln eben und halt - Synchrone Betrachtung anhand grundlegender Thesen und einer Umfrage: Barbara Mühlenhoff

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Die Modalpartikeln eben und halt - Synchrone Betrachtung anhand grundlegender Thesen und einer Umfrage:Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage Barbara Mühlenhoff

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Stand: 23.03.2018
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Wechselwirkungen: Geschlecht, Religiosität und ...
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Religionen, Religiosität und religiöse Praktiken haben in den letzten zwei Jahrzehnten an Sichtbarkeit gewonnen. Im Zuge dessen wird die Säkularisierungsthese, die lange als gültige Beschreibung für die Entwicklung modernisierter Gesellschaften galt, kontrovers diskutiert und weiterentwickelt. In welchem Zusammenhang stehen Geschlecht, Religiosität und Lebenssinn in diesem postsäkularen Rahmen? Welche Subjektivierungs- und Fremdzuschreibungsprozesse liegen der Vergeschlechtlichung von Personen im Hinblick auf Sinnstiftung, Religiosität, Spiritualität und Kirchlichkeit zugrunde? Diese Fragestellungen werden im Rahmen dieser Studie sowohl qualitativ als auch quantitativ untersucht. So werden einerseits lebensgeschichtliche Interviews evangelisch sozialisierter oder im evangelischen Kontext engagierter Personen und andererseits repräsentative Umfragedaten des ALLBUS 2012 bearbeitet, um die Zusammenhänge zwischen Geschlecht, christlicher Religiosität und Lebenssinn zu erklären. Die Ergebnisse zeigen vielfältige Bezüge zwischen Geschlechterkonstruktionen und individueller Sinnstiftung. Friederike Benthaus-Apel, Dr. phil., Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. Arbeitsschwerpunkte: Religionssoziologie, Soziale Ungleichheitsforschung, Genderforschung.

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Stand: 12.12.2017
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Strategien zur Mitarbeiterbindung für Handwerks...
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Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, Strategien zu identifizieren, die ein OC der beiden Generationen Y und Z in der Kälte-Klima-Branche ermöglichen. Daher befasst sich die Arbeit zu Beginn mit der Analyse des Kälte-Klima-Handwerks, um einen möglichen gegenwärtigen und zukünftigen Fachkräfteengpass zu ermitteln. Anhand von z. B. sinkenden Azubizahlen, hohen Abwanderungen in die Industrie und steigenden Qualifikationsanforderungen ergibt sich bereits heute ein Nachfrageüberhang an Fachkräften in der Kälte-Klima-Technik. Im Verlauf dieser Arbeit werden zunächst Motivationstheorien von March und Simon sowie Maslow und Herzberg vorgestellt, um das Entscheidungsverhalten und die Bedürfnisse von Menschen besser zu verstehen und diese Erkenntnisse in der Strategiegestaltung zu berücksichtigen. Anschließend werden die Formen der Mitarbeiterbindung erklärt. Um herauszufinden, welche materiellen oder immateriellen Bindungseigenschaften das Handwerk besitzt, werden ausgewählte Anreize vorgestellt und im Kontext der Handwerksbranche dargestellt. Damit diese Anreize die Motive und Bedürfnisse der Gen YZ zielorientiert ansprechen, werden die Ansprüche der beiden Generationen an das Handwerk erklärt, um daraus deren Bindungseigenschaften abzuleiten. Anhand dieser Analysen werden insgesamt 32 Zusammenhangshypothesen aufgestellt, die im Praxisteil der Arbeit in einer empirischen Online-Umfrage durch 266 Teilnehmer aus dem Kälte-Klima-Fachbereich überprüft werden. Dabei konnten die Analysen zur Erforschung des OC einen mehrfachen Beitrag für das Handwerk leisten. Den ersten Beitrag liefert die Studie mittels einer Korrelationsanalyse nach Pearson oder Spearman. Dadurch wurden signifikante Zusammenhänge zwischen den materiellen bzw. immateriellen Anreizen und dem OC für die Strategiegestaltung hervorgebracht. Durch eine differenzierte Analyse des OC konnten weitere Anreize und Erkenntnisse über die Bindungsform der theoretisch hergeleiteten Zusammenhänge gefunden und für die Strategieentwicklung berücksichtigt werden. Damit wurde ein zweiter Beitrag für das Handwerk geliefert. Weitere Strategiemöglichkeiten für das Kältehandwerk liefern zusätzliche Analysen, die die Zielgruppen der Gen YZ nach dem Geschlecht differenzieren sowie den Bildungsstatus - Haupt-, Realschule und Abiturienten - einschließen. Ich bin im Jahre 1979 in Berlin geboren und habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann 1999 erfolgreich abgelegt. Seit 2014 arbeite ich in einem Kälte-Klima Handwerksunternehmen als Controller und Personalentwickler. Meine Leidenschaft zur Generationsforschung entwickelte ich im Rahmen meines vierjährigen Studiums zum Diplom-Kaufmann (FH) während meiner Arbeitstätigkeit im Handwerk und in der IT-Branche. Bereits im Jahre 2011 konnte ich meine erste wissenschaftliche Arbeit über die Generation Y verfassen und veröffentlichen. Dementsprechend verfolgte ich weiterhin die Ergebnisse der Generation Y und stellte sehr schnell fest, dass es keine empirischen Untersuchungen im Kälte-Klima Handwerk über die Generation Y und gar keine Ergebnisse zur Generation Z in diesem Wirtschaftsbereich gibt.

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Stand: 07.11.2017
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Hat die Allgemeinheit der Deutschen Angst vor M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2.0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird gesagt, dass viele Deutsche islamophob sind und sich nicht mit den Muslimen verständigen können. In der vorliegenden Arbeit wird anhand einer in einer universitären Einrichtung durchgeführten Umfrage, näher auf diese Situation eingegangen. Die Analyse bezieht sich dabei auf die Antworten der erstellten Umfrage und wird durch wissenschaftliche Literatur gestützt. Auf der Grundlage der selbsterstellten Umfrage werden die Antworten der einzelnen Teilnehmer beschrieben und analysiert. Darauf aufbauend werden dann diese Ergebnisse untereinander verglichen und abschließend ein Fazit zu der Fragestellung gezogen. Im Fokus dieser Umfrage stehen die möglichen Ursachen für eine Islamophobie in Deutschland. Im ersten Kapitel wird zunächst die Umfrage beschrieben, die aus zehn Fragen besteht. Diese Umfrage beinhaltet Fragen wie Was ist Islamophobie?, Sind die meisten deutschen islamophob? oder Sind bestimmte Ängste in Ihrem Umfeld, gegenüber den Islam vorgekommen?. Der Fragebogen ist so aufgebaut, dass man bei einigen Fragen Kurzantworten schreiben und bei anderen durch ein Multiple-Choice Verfahren antworten kann. Im nächsten Kapitel wird auf türkische Migrantenfamilien eingegangen und dabei die soziale Entwicklung von der ersten bis zur dritten Generation erläutert. Hierbei wird zunächst die Situation der Großeltern beschrieben und untersucht, inwieweit ihre Integration vorangeschritten ist. Haben sie sich demnach also sozial integrieren können, indem sie beispielsweise die deutsche Sprache lernten und den Kontakt zur deutschen Kultur aufbauten? Im zweiten Schritt wird erläutert, inwiefern die zweite Generation, also jene Migranten, die ab dem Schulalter nach Deutschland kamen, sich integriert haben. Wie sind sie aufgewachsen und wie verlief bei ihnen der Prozess der Integration? Im letzten Teil werden ähnliche Fragen in Bezug auf die dritte Generation untersucht und dabei mögliche Fortschritte in der integrativen Bildung herausgestellt. Wie verlief der Integrationsprozess der letzten Generation und welche Unterschiede oder Besonderheiten werden sichtbar?

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Stand: 12.12.2017
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Web-Anwendungen für Umfragen und Mitarbeiterbeu...
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Web-Anwendungen für Umfragen und Mitarbeiterbeurteilungen:Vorgehensweise bei der Implementierung anhand eines Beispiels aus der Praxis Lars Brandes

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Stand: 23.03.2018
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Mediennutzung im Unterricht von Deutsch als Fre...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,5, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage spielen digitale Medien im Fremdsprachenunterricht eine wichtige Rolle. Ihr Einsatz im handlungsorientierten Unterricht soll kommunikative Kompetenzen für Alltag und Beruf vermitteln. In der Hausarbeit wird ein Überblick über elektronische Medien gegeben, die im DaF-/DaZ -Unterricht (Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache) eingesetzt werden können. Im ersten Teil der Hausarbeit wird es darum gehen Medien und Lernwerkzeuge aufzulisten und Beispiele zu nennen. Die zweite Hälfte stellt den empirischen Teil der Arbeit dar. Um Kenntnis über die persönliche Medien- und Internetnutzung von DaF-Lernern zu erhalten, wurde eine Umfrage am Goethe-Institut in Freiburg durchgeführt. Es galt anhand eines Fragebogens herauszufinden, wie Deutsch-Lerner eines B2-Kurses Medien wie Fernsehen, Radio und Internet in ihrer Freizeit nutzen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen Auskunft darüber geben, inwieweit DaF-Lerner Erfahrungen mit elektronischen Medien, wie zum Beispiel Podcasts, Chats und Blogs, haben. Die Absicht dieser Arbeit liegt nicht darin einen methodisch-didaktischen Unterrichtsentwurf auszuarbeiten. Vielmehr soll das Augenmerk schwerpunktmäßig auf der systematischen Darstellung der Medien und den neuen Technologien liegen.

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Stand: 12.12.2017
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IT-Servicemanagement in KMU - Studie mit Umfrag...
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Die vorliegende Studie befasst sich mit der Auswertung der Ergebnisse der Umfrage IT-Servicemanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen (kurz: KMU). Diese hatte zum Ziel, den Ist-Zustand und die Qualität des ITSM im Mittelstand zu erfassen und zu bewerten. Diese Bewertung wurde anhand einer Reifegradanalyse der ITSM-Prozesse der Umfrageteilnehmer vollzogen. Im Anschluss erfolgte die Analyse in Korrelation mit dem Rahmenwerk ITIL, welches mit seinen Kernprozessen die Grundlage der Reifegradmessung darstellt. Im Kontext einer Ausrichtung der IT-Prozesse nach ITIL, sollen dabei Verbesserungspotenziale und konkrete Handlungsalternativen für Unternehmen aus dem Mittelstand herausgearbeitet werden. Die Analyse zeigt, dass auch KMU im Bereich ITSM eine solide Aufstellung vorweisen. Während einige Prozesse überdurchschnittlich gut umgesetzt sind, gibt es in einzelnen Teilbereichen allerdings signifikante Defizite. Teilweise erscheinen die Prozesse sogar ähnlich zu ITIL gestaltet, ohne sich jedoch an deren Rahmen zu orientieren, denn lediglich ein Viertel aller Teilnehmer aus dem Mittelstand nutzt überhaupt standardisierte Frameworks. Bei einer Gesamtbetrachtung der IT-Infrastruktur wird deutlich, dass die einzelnen Prozesse überwiegend nicht aufeinander abgestimmt sind und keinem vorher festgelegten Konzept entsprechen. Zudem konnte festgestellt werden, dass es einen erhöhten Abstimmungsbedarf zwischen Geschäftsführung und IT-Verantwortlichen gibt, bezogen auf die Bereitstellung von Ressourcen für die Optimierung der IT-Prozesse. ITSM wird insgesamt zwar als sinnvoll, aber vor allem als zu komplex und zeitaufwändig beurteilt. Zudem ist der Mehrwert einer Implementierung schwer zu erfassen, da profitable Auswirkungen nicht sofort oder nur schwierig messbar sind. Zur Erreichung eines höheren Einsatzes von ITIL in KMU, muss dieses weiter etabliert und insbesondere auch auf deren Besonderheiten zugeschnitten werden. Alle ITIL Prozesse gleichzeitig umzusetzen ist gerade für KMU eine nahezu unmögliche Herausforderung und sehr wahrscheinlich auch nicht sinnvoll. Um die Komplexität entscheidend zu reduzieren sowie die zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht zu überlasten, gibt es aktuell noch zu wenige Referenzumsetzungen bzw. überhaupt Hilfestellungen aus oder für die Praxis. Insgesamt ist es für KMU empfehlenswert, ausgewählte Prozesse auf Basis der eigenen Prioritäten und einer individuellen Ausgestaltung sukzessive nach ITIL auszurichten. Pascal Root, M.Sc. war von 2011-15 Masterstudent in Wirtschaftsinformatik sowie wissenschaftliche Hilfskraft an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Informatik. Zuvor absolvierte er ein Dual-Studium zum B.A. und arbeitete einige Jahre als Software-Engineer bei einem Lebensmittelhersteller. Im Rahmen seiner Tätigkeit und seiner Abschlussarbeiten an der Fachhochschule Dortmund lag sein Fokus in den Bereichen IT-Servicemanagement und vor allem ITIL. Hier entwickelte er eine Umfrage, ein Reifegradmodell und eine automatisierte Prozessbewertung zum Thema IT-Servicemanagement in KMU. Parallel dazu war Herr Root nebenberuflich in der Finanzdienstleistung tätig und betreute dort private und geschäftliche Mandanten. Seit April 2015 ist er als IT-Projektmanager bei einer der größten deutschen Einzelhandelsketten tätig.

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